Schreiben aus der Demokratischen Union

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    • Robin Hennessy-Caterham wrote:

      Dennis Fortescue wrote:

      Madam, Sie können doch überhaupt nicht beurteilen, ob das Gesprächsangebot ernst gemeint ist oder nicht. Tatsache ist, dass Sie sich benehmen wie ein Elefant im Porzellanladen und das mit einer überheblichen Überzeugung, dass einem speiübel werden könnte.
      Zum Glück haben wir Sie hier als Wächter über Sitte, Recht und Ordnung und zwar mit einer überheblichen Überzeugung, dass einem speiübel werden könnte. Frau Bont ist hinlänglich bekannt als die Initiatorin toter internationaler Organisationen.
      Gott bewahre! Eher bringe ich einem Regenwurm das Fliegen bei als Ihnen Anstand und Sitte.
      Wenn man von einer Idee überzeugt ist, dann muss man für diese Idee kämpfen. Niederlagen sind dabei einzukalkulieren, erst recht hämische und niederträchtige Bemerkungen, die von Leuten wie Ihnen kommen, weil Sie den Menschen immer wieder einreden wollen, sie sollten liegen bleiben, wenn sie hinfallen oder aufgeben, wenn sie im ersten, zweiten oder dritten Anlauf scheitern.
      Im Übrigen: wenn ich mir den Briefverkehr hier anschaue: ich kenne keinen ausländischen Politiker, der sich so beharrlich um gute Beziehungen seines Landes zu Albernia bemüht, wie die von Ihnen geschmähte Unionskanzlerin Bont. Das sollte Ihnen zu denken geben, bevor Sie hier in Ihrer unnachahmlichen Arroganz und Ignoranz anfangen außenpolitisches Porzellan zu zerschlagen.
      Dennis Fortescue
      Prime Minister
    • Wenn man mit anderen zusammen eine Idee umsetzen will, kann man scheitern, zum Beispiel weil die Idee einfach schwer umzusetzen ist. In dem Fall ist es sinnvoll, sich zu überlegen, was anders gemacht werden müsste und dann noch einmal einen Versuch zu wagen.

      Man kann aber auch scheitern, weil es alle anderen für eine schlechte Idee halten, die gar nicht umgesetzt werden sollte. Dann kann man noch einmal dasselbe vorschlagen und mit noch mehr Anlauf gegen die Wand knallen, aber ob das wiederum eine schlaue Idee ist, lasse ich einmal dahingestellt.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Benjamin Plimpton wrote:

      Robin Hennessy-Caterham wrote:

      Die ewige Kanzlerin reitet weiter die bereit tot gerittenen Pferde?
      Die Demokratische Union hat wenigstens einen aktiven Regierungschef. Mir wäre ein 'ewiger' Premierminister lieber als das was Albernia seit Monaten ertragen muss.
      Klassischer Whataboutism. Immerhin fühlen Sie sich als zuletzt aktiver Oppositionspolitiker im Parlament nach gut zwei Monaten auch mal gemüßigt, sich wieder in der Öffentlichkeit zu äußern. Aber wenn Sie einmal da sind, die Gelegenheit möchte ich nicht verstreichen lassen, dann lassen Sie es uns doch anpacken und dem Nichttreiben ein Ende setzen.

      Dennis Fortescue wrote:

      Robin Hennessy-Caterham wrote:

      Dennis Fortescue wrote:

      Madam, Sie können doch überhaupt nicht beurteilen, ob das Gesprächsangebot ernst gemeint ist oder nicht. Tatsache ist, dass Sie sich benehmen wie ein Elefant im Porzellanladen und das mit einer überheblichen Überzeugung, dass einem speiübel werden könnte.
      Zum Glück haben wir Sie hier als Wächter über Sitte, Recht und Ordnung und zwar mit einer überheblichen Überzeugung, dass einem speiübel werden könnte. Frau Bont ist hinlänglich bekannt als die Initiatorin toter internationaler Organisationen.
      [...]
      Und wieder verwundert mich, warum Sie auf die inflationären Verwendung von - nach dem Maße Ihrer hier dargelegten distinguierten Ausdrucksweise kann man es schon so nennen - Kraftausdrücken zurückkommen müssen. Eine Nummer kleiner geht es wohl nicht mit Ihren Beleidigungen? Geziemt sich das für einen Vertreter Ihres Standes und Ihrer Selbstherrlichkeit? Von wegen Anstand und Sitte. Da wüsste ich kaum, was Sie mir beibringen könnten. Danke, aber nein danke... Eine inhaltliche Erwiderung Ihrer Einwendungen hat Ihnen bereits mein Kollege Botherfield gegeben.
      Robin Hennessy-Caterham, LL.B. (ER)
      Liberal Democrat Deputy Leader
    • Robin Hennessy-Caterham wrote:

      Benjamin Plimpton wrote:

      Robin Hennessy-Caterham wrote:

      Die ewige Kanzlerin reitet weiter die bereit tot gerittenen Pferde?
      Die Demokratische Union hat wenigstens einen aktiven Regierungschef. Mir wäre ein 'ewiger' Premierminister lieber als das was Albernia seit Monaten ertragen muss.
      Klassischer Whataboutism. Immerhin fühlen Sie sich als zuletzt aktiver Oppositionspolitiker im Parlament nach gut zwei Monaten auch mal gemüßigt, sich wieder in der Öffentlichkeit zu äußern. Aber wenn Sie einmal da sind, die Gelegenheit möchte ich nicht verstreichen lassen, dann lassen Sie es uns doch anpacken und dem Nichttreiben ein Ende setzen.

      Dennis Fortescue wrote:

      Robin Hennessy-Caterham wrote:

      Dennis Fortescue wrote:

      Madam, Sie können doch überhaupt nicht beurteilen, ob das Gesprächsangebot ernst gemeint ist oder nicht. Tatsache ist, dass Sie sich benehmen wie ein Elefant im Porzellanladen und das mit einer überheblichen Überzeugung, dass einem speiübel werden könnte.
      Zum Glück haben wir Sie hier als Wächter über Sitte, Recht und Ordnung und zwar mit einer überheblichen Überzeugung, dass einem speiübel werden könnte. Frau Bont ist hinlänglich bekannt als die Initiatorin toter internationaler Organisationen.
      [...]
      Und wieder verwundert mich, warum Sie auf die inflationären Verwendung von - nach dem Maße Ihrer hier dargelegten distinguierten Ausdrucksweise kann man es schon so nennen - Kraftausdrücken zurückkommen müssen. Eine Nummer kleiner geht es wohl nicht mit Ihren Beleidigungen? Geziemt sich das für einen Vertreter Ihres Standes und Ihrer Selbstherrlichkeit? Von wegen Anstand und Sitte. Da wüsste ich kaum, was Sie mir beibringen könnten. Danke, aber nein danke... Eine inhaltliche Erwiderung Ihrer Einwendungen hat Ihnen bereits mein Kollege Botherfield gegeben.

      Regen Sie sich nicht künstlich auf, was Sie hören ist lediglich Ihr eigenes Echo.
      Dennis Fortescue
      Prime Minister
    • Patrick Botherfield wrote:

      Wenn man mit anderen zusammen eine Idee umsetzen will, kann man scheitern, zum Beispiel weil die Idee einfach schwer umzusetzen ist. In dem Fall ist es sinnvoll, sich zu überlegen, was anders gemacht werden müsste und dann noch einmal einen Versuch zu wagen.

      Man kann aber auch scheitern, weil es alle anderen für eine schlechte Idee halten, die gar nicht umgesetzt werden sollte. Dann kann man noch einmal dasselbe vorschlagen und mit noch mehr Anlauf gegen die Wand knallen, aber ob das wiederum eine schlaue Idee ist, lasse ich einmal dahingestellt.

      Ohne Zweifel richtige Gedanken, Mr. Botherfield, im Endeffekt aber bewähren sich Theorien aber nur in der Praxis. Zumal wir Theoretiker und Bedenkträger schon zur Genüge haben. Was wir brauchen sind Persönlichkeiten, die das, was sie für richtig erkannt haben - womit ich nicht behaupten will, dass das für richtig Erkannte auch tatsächlich richtig ist - in die Tat umzusetzen versuchen.
      Dennis Fortescue
      Prime Minister
    • Dennis Fortescue wrote:

      Ohne Zweifel richtige Gedanken, Mr. Botherfield, im Endeffekt aber bewähren sich Theorien aber nur in der Praxis. Zumal wir Theoretiker und Bedenkträger schon zur Genüge haben. Was wir brauchen sind Persönlichkeiten, die das, was sie für richtig erkannt haben - womit ich nicht behaupten will, dass das für richtig Erkannte auch tatsächlich richtig ist - in die Tat umzusetzen versuchen.
      Also, ich höre Sie hier nur alle Leute altklug belehrend reden. Wo bleibt Ihre Tat? :tea:
      Robin Hennessy-Caterham, LL.B. (ER)
      Liberal Democrat Deputy Leader
    • Robin Hennessy-Caterham wrote:

      Dennis Fortescue wrote:

      Ohne Zweifel richtige Gedanken, Mr. Botherfield, im Endeffekt aber bewähren sich Theorien aber nur in der Praxis. Zumal wir Theoretiker und Bedenkträger schon zur Genüge haben. Was wir brauchen sind Persönlichkeiten, die das, was sie für richtig erkannt haben - womit ich nicht behaupten will, dass das für richtig Erkannte auch tatsächlich richtig ist - in die Tat umzusetzen versuchen.
      Also, ich höre Sie hier nur alle Leute altklug belehrend reden. Wo bleibt Ihre Tat? :tea:

      Ganz einfach: vor der Tat stehen Gedanke und Wort.
      Ich glaube übrigens kaum, dass Ihrer Majestät Regierung sehr amused wäre, wenn ich für sie tätig werde, auch wenn es mich sehr reizen würde. Ja, mit unseren ausländischen Freunden und Verbündeten die Beziehungen zu pflegen und auszubauen oder gemeinsam neue Formen der internationalen Zusammenarbeit zu entwickeln, halte ich in der Tat für eine sehr wichtige Aufgabe. Das werden Sie aber nicht erreichen können, wenn Sie sie zur Begrüßung anpflaumen.
      Dennis Fortescue
      Prime Minister
    • [brief]

      DAS UNIONSKANZLERAMT


      Das Unionskanzleramt
      - Die Unionskanzlerin -
      Manuri
      Demokratische Union


      An die
      Regierung des
      Königreichs Albernia
      Aldenroth

      Manuri, den 20.03.2020


      Sehr geehrter Herr Premierminister, Exzellenz,
      nachdem die Verhandlungen über die Gründungscharta des Völkerbundes erfolgreich abgeschlossen werden konnten, hat sich nunmehr ein gravierendes Problem aufgetan, das zum Abschluss der Gründungsverhandlungen nicht abzusehen war, gleichwohl die Implementierung des Völkerbundes ernstlich in Frage stellt. Das vorliegende Problem liegt darin, dass die Generalversammlung des Völkerbundes sich nicht konstituieren kann, da sich Glenverness, dass sich erfolgreich um den Sitz beworben hatte, offensichtlich weigert, die Gründungscharta des Völkerbundes zu ratifizieren. Damit kann die Generalversammlung jedoch nicht, wie vorgesehen, seinen Sitz in Glenverness einnehmen und seine Arbeit aufnehmen. Mit dieser Blockade ist auch die Wahl der übrigen Gremien, wie etwa des Generalsekretariats, blockiert.
      Um diese Blockade aufzuheben, erlaubt sich die Regierung der Demokratischen Union Ratelon, die Regierung des Königreichs Albernia zu einer Folgekonferenz ab dem 22.03.2020 nach Manuri (Demoratische Union Ratelon) einzuladen.
      Gestatten Sie mir zum Schluss dieses Briefes die Anmerkung, dass die Unionsregierung den Völkerbund nicht als reinen Selbstzweck ansieht. Vielmehr ist die ratelonische Regierung davon überzeugt, dass der Völkerbund ein wichtiges Werkzeug zur Lösung globaler Probleme, wie etwa die Bekämpfung von Epidemien und Pandemien oder der international organisierten Kriminalität, die Vorbeugung globaler Wirtschaftskrisen oder die globale Liberalisierung des Welthandels, sein kann.
      In der Hoffnung, Sie zu dieser Folgekonferenz in Manuri begrüßen zu dürfen, verbleibe ich
      mit freundlichen Grüßen,

      Helen Bont
      Unionskanzlerin

      [/brief]
    • [brief]

      [CENTER]DAS UNIONSKANZLERAMT[/CENTER]


      Das Unionskanzleramt
      - Die Unionskanzlerin -
      Manuri
      Demokratische Union


      An die
      Regierung des
      Königreichs Albernia

      Manuri, den 27.03.2020


      Sehr geehrter Herr Premierminister, Exzellenz,
      ich erlaube mir, Sie über den bisherigen Stand der Völkerbund-Nachfolgekonferenz zu informieren:
      Als Sitz für die Generalversammlung wurden bislang (in alphabetischer Reihenfolge) vorgeschlagen:
      - Astor
      - Dionysos
      - Turanien

      Zum Anschluss dieses Schreibens erlaube ich mir zudem den Hinweis, dass es im Sinne einer möglichst breiten internationalen Akzeptanz wünschenswert ist, wenn so viele Staaten wie möglich an diesem Entscheidungsprozess teilnehmen.
      In der Hoffnung, einen Vertreter Ihrer Regierung zu dieser Folgekonferenz in Manuri begrüßen zu dürfen, verbleibe ich
      mit freundlichen Grüßen,

      Helen Bont
      Unionskanzlerin

      [/brief]
    • Die Frau ist offenbar nicht einmal in Ansätzen lernfähig...

      *so ...und macht sich nicht einmal die Mühe, ihren Beitrag so anzupassen, dass die Formatierung im Albernia-Forum überhaupt funktioniert. Muss man das simon so interpretieren, dass statt einem anständigen Brief nur ein Fresszettel ankommt? *so*
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • *so* Man kann sich auch die Mühe machen, und sich in die Lage desjenigen versetzen, der einen Brief kurz vor Mitternacht in mindestens 12 verschiedenen Foren postet, damit man dort auf dem Laufenden ist, um nachzuvollziehen, dass man - zumindest ich - herzlich wenig Lust verspürt, jedes Mal den Brief an den jeweiligen Gegebenheiten des Forums anzupassen. Man kann daran herumnörgeln, man kann aber auch ein ein bisschen Verständnis für diejenigen aufbringen, die sich - in der Regel für nichts und wieder nichts - den Allerwertesten spät in der Nacht aufreißen. *so*
    • SimOff

      Hey, die Lage kenne ich sehr gut. Und ich denke, dass Patrick Botherfield da nichts Unmögliches erwartet.
      Auch wenn ich persönlich den ratelonischen Brief in Pottyland selbst an die bei uns gültigen Tags angepasst habe und mir der Brief- oder Doc-Tag relativ wumpe ist - der Einwand hier ist inhaltlich gerechtfertigt.
    • *so*
      Informationen in viele Foren verteilen, das habe ich auch schon gemacht. Ja, es ist mühsam. Aber wenn ich es schon mache, dann doch richtig. Ich hätte nie erwartet, ernst genommen zu werden, wenn ich diesen Respekt für die Empfänger nicht zeigen würde.

      Aber wie auch immer, das Problem, dass es in großer Regelmäßigkeit für nichts und wieder nichts ist, liegt ja größtenteils simon begründet. Deswegen auch der simon-Teil meiner Reaktion.
      *so*
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • SimOff

      Ein Problem ist auch, dass die DU teilweise andere BB-Codes (z.B. "brief" statt "doc") nutzt als alle anderen Foren, die ich hoste (also dzt. Astor, Albernia und Cranberra). :tea:

      Und der "center"-BBCode ist sowieso total veraltet. Es sollte überall "align=center" und "/align" lauten, dann funktioniert das auch mit dem Zentrieren.

      PS: Super Idee vom Lord, den Spoiler-BBCode zu verwenden. :thumbsup:
      Emrys Vaughan
      Former Prime Minister
    • New

      Patrick Botherfield wrote:

      Die Frau ist offenbar nicht einmal in Ansätzen lernfähig...

      *so ...und macht sich nicht einmal die Mühe, ihren Beitrag so anzupassen, dass die Formatierung im Albernia-Forum überhaupt funktioniert. Muss man das simon so interpretieren, dass statt einem anständigen Brief nur ein Fresszettel ankommt? *so*

      *so* Um ehrlich zu sein, ich kriege es auch nicht hin: seit etwa 15 Minuten versuche ich jetzt eine Pressemitteilung zu schreiben. Aber egal ob ich "Zitat", "Code", "Spoiler" oder "Inline-Code" verwende, in der Vorschau sieht nichts davon nach einem normalen Dokument aus. Von daher: me to. *so*
      Dennis Fortescue
      Prime Minister