Fawkland Petrol will come soon

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    • Fawkland Petrol will come soon




      Fawkland Petrol will come soon

      Am heutigen Mittwoch hat das Home Office alle notwendigen Vorbereitungen zur Gründung der staatseigenen Fawkland Petrol abgeschlossen. Die zuständige Ministerin Cissé Mariam Keïta gibt dazu folgende Stellungnahme ab: "Das Home and Medean Office hat in den vergangenen Tagen und Wochen eingehend die geologischen Bedingungen prüfen lassen. Nach einem Gutachten der University of Askin sind die Ölvorkommnisse vor den Fawkland Islands für einen gewinnbringenden Abbau geeignet. Aus diesem Grund haben wir auch alle rechtlichen Vorschriften überprüfen lassen und werden nun das neue Unternehmen auf den Weg bringen."

      Noch offen ist, wie das Kabinett bezüglich der Leitung der Fawkland Petrols entscheiden wird, da derzeit kein Chancellor of the Exchequer ernannt wurde, dem die gesetzmäßige Geschäftsführung obliegt. Die parteilose Ministerin Keïta dazu weiter: "Das HMO steht diesbezüglich im engen Kontakt mit dem Prime Minister's Office. Wir werden in dieser Sache einen schnellen Konsens herbeiführen und dem Kabinett einen entsprechenden Beschluss zur Entscheidung unterbreiten."

      , MP
      Former Member of Government
      Directress General of the Empire Intelligence Service

    • Was ist die langfristige Strategie der Regierung in dieser Frage? Wenn man jetzt die Reserven bei den Fawklands anzapft, zusätzlich zur schon bestehenden Ölförderung vor den Küsten der albernischen Hauptinsel, bringt das natürlich kurzfristige Einnahmen, wird gleichzeitig aber auch dazu führen, dass die eigenen albernischen Reserven schneller erschöpft sind und sich das Land in eine Abhängigkeit von anderen Staaten begeben muss - oder ist im Gegenzug eine Senkung der Förderquote in bestehenden Anlagen geplant?

      Die zweite wichtige Säule einer langfristigen Unabhängigkeit - und auch im Sinn des Umweltschutzes - wäre natürlich, soweit möglich vom Öl als Brennstoff wegzukommen.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Gerne möchte ich dazu Antworten geben.

      Die Überlegungen seitens der Regierung, das Öl vor den Fawklands zu erschließen resultieren auf den derzeitigen Entwicklungen in Harnar und insbesondere in der Krisenregion Salem/Zedarien. Die (bürger)kriegsgebeutelte Region ist eine der Hauptförderer von Erdöl für den Weltmarkt. Durch die unsichere Lage und die dauernden bewaffneten Konflikte wird dort weniger gefördert, was letztendlich die Gesamtfördermenge reduziert und den Preis steigen lässt.

      Aus diesem Grund verfolgt HM Government mit Fawkland Pertol zwei verschiedene Stoßrichtungen. Zum einen gewährleistet es für die albernische Bevölkerung und Wirtschaft eine Abfederung der Preisentwicklung und zum anderen profitiert das Schatzamt - das es sich ja um ein Public Enterprise handelt - von den Exporten bei hohem Preisniveau.

      In der Tat führt das dazu, dass langfristig die Gefahr besteht, dass die heimischen Reserven schneller erschöpft sind und wir auf entsprechende Importe angewiesen wären. Über eine mögliche Drosselung der Förderung müsste man also mittelfristig nachdenken. Auf der anderen Seite sind die albernischen Reserven noch bei weitem nicht ausgeschöpft. Die Regierung sieht hier die Möglichkeit, die Zeit und die zusätzlichen Einnahmen dafür zu nutzen, dass die Erforschung von Alternativen vorangetrieben wird und wir dann auf die albernischen Erdölvorkommen ganz verzichten können.

      Dies führt mich zu ihrer letzten Frage. HM Government ist davon überzeugt, dass die heimische Natur und Umwelt ein im höchsten Maße schützenswertes Gut ist. Ich teile daher ihre Auffassung, dass wir langfristig ganz auf das Öl verzichten sollten. Daher glaube ich, dass wir mit den zusätzlichen Einnahmen entsprechende Investitionen in Forschung und Ausbau alternativer Energieerzeugung tätigen können, die uns - auch im Sinne des Umweltschutzes - eine langfristige Unabhängigkeit in diesem Bereich garantiert.
      , MP
      Former Member of Government
      Directress General of the Empire Intelligence Service

    • Ich bin auf die personellen Alternativen gespannt, die Labour aufzubieten hat, Mr Caulfield.
      Gyda phob dymuniad da
      The Most Honourable The Countess Nessie Dyce of Caerwyn, The Lord Speaker

      - The Prime Minister -
      Baroness of Rhosllannerchrugog, GCTO, LL, DSB, D.Litt. h.c.




    • Personelle Alternativen hin oder her - hat diese Regierung wirklich nicht mehr Ansprüche als Minister zu haben, die sich im Unterhaus Hausverbote einhandeln, weil sie die Rechte der Opposition missachten und auf dringende Anfragen nicht antworten?

      Und wie lange wird die stellvertretende Antwort der Premierministerin noch auf sich warten lassen?
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Die Antwort wurde soeben gegeben. Keine 48 Stunden nach der Aufforderung durch den Clerk des Hauses. Ich finde, dass ist durchaus legitim.

      Davon ab, kann ich auch gerne die Liberaldemocrats fragen, welche Alternativen sie aufbieten wollen? Man kann nur mit den Damen tanzen, die zum Ball gekommen sind.
      Gyda phob dymuniad da
      The Most Honourable The Countess Nessie Dyce of Caerwyn, The Lord Speaker

      - The Prime Minister -
      Baroness of Rhosllannerchrugog, GCTO, LL, DSB, D.Litt. h.c.




    • Sie missverstehen mich, Mr Botherfield. Der Kurs und das Programm der Regierung ist überaus richtig. Ich frage mich lediglich, ob die Kritik von Labour und LibDems auch substanzhaltig ist. Wer gackert, muss auch Eier legen. Sie mögen - zu Recht - kritisieren, dass die Ministerin nicht rechtzeitig auf die Frage im Parlament geantwortet hat. Gleichwohl warte ich auf konstruktive Vorschläge der Opposition, wie sie denn gedenkt, eine erfolgreichere Regierung zu führen. Anderenfalls würde ich dazu raten kleinere Brötchen zu backen.
      Gyda phob dymuniad da
      The Most Honourable The Countess Nessie Dyce of Caerwyn, The Lord Speaker

      - The Prime Minister -
      Baroness of Rhosllannerchrugog, GCTO, LL, DSB, D.Litt. h.c.




    • Jetzt reden Sie ja schon wieder davon, dass es gerade keinen anderen gibt. Ist das denn der einzige Pluspunkt, der Ihnen für Ihre Regierung noch einfällt? Was als alternativlos angesehen wird, muss noch lange nicht gut sein. Und was nicht gut ist, muss kritisiert werden.

      Diese Regierung ist, wie jeder ganz einfach sehen kann, nicht gut. Selbst die Vize-Premierministerin musst jetzt schon wegen ihrer Untätigkeit ausgetauscht werden. Der Anschein eines mit Ach und Krach noch funktionierenden Politikbetriebs wird durch kreativen Einsatz von Neben-IDs gewahrt, ansonsten ist da nichts mehr.

      Albernia hat ein echtes Problem. Die Regierung sollte das endlich anerkennen und aufhören, uns zu erzählen, wie toll hier alles ist und dass virtuelle Organspenden unser dringendstes Problem sind. Und dann muss sie den Arsch hochkriegen und was dagegen tun anstatt sich selbstgefällig auf dem Eindruck auszuruhen, dass man ja sowieso unersetzbar ist. Im Zweifelsfall werden die Tories zusammen mit ganz Albernia von anderen Nationen ersetzt, so sieht es nämlich aus.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Also was soll das jetzt werden eine SimOn- oder eine SimOff-Diskussion? Beides zusammen ist mir nämlich zu blöd. Daher gibts jetzt auch zwei Antworten.

      Mr Botherfield, was werfen Sie eigentlich der Regierung vor? Dass Ms Cardiff nicht auf die Anfrage geantwortet hat? OK, Punkt für Sie. Ich könnte Sie in dieser Diskussion allerdings ernster nehmen, wenn Sie zu Zeiten einer liberaldemokratischen Ministerin Caterham mit genau so viel Verve vorgegangen wären. Sie messen hier mit zweierlei Maß und das disqualifiziert Sie für diese Diskussion. Was noch? Die Regierung ist - trotz des Wechsels - weiterhin handlungsfähig. Ich sehe nicht, was der Ausstausch der stellvertretenden Premierministerin daran ändern sollte. Ein Amt mit durchaus überschaubarem Einsatz bislang.

      Sie werfen der Regierung vor, dass Organspenden nicht das dringendste Problem dieses Landes wären. Schön und gut, aber dann fragen Sie mal die Betroffenen. Wir können uns natürlich zum wiederholtenmal darüber unterhalten, wie lange die Fristen sein sollten, in denen ein Lord dem einen oder anderen Haus angehören darf und ob die Lords zwei, drei oder vier Wochen Zeit haben um Gesetze zu beraten. Von mir aus. Ob wir damit weiterkommen ist höchst fraglich. Ich bin aber gerne bereit, entsprechende Vorschläge der LibDems im House of Commons zu... Ach nein, Sie haben es ja vorgezogen, dem Hohen Haus fernzubleiben und aus der Versenkung Rumpelstilzchen zu spielen.

      Sie können der Regierung gerne sachliche Kritik vorhalten, aber davon höre ich bislang kaum etwas. Warum auch? Die Regierung arbeitet. Sowohl nach innen und außen. Seit langem gibt es mal wieder ein Joint Cabinet Meeting mit Astor. Wir reden mal wieder mit unseren Nachbarn und wir beginnen innenpolitische Themen aufzugreifen. Kurz: Wir werden unser Regierungsprogramm im Großen und Ganzen abarbeiten. Was Sie stört, ist, dass es eine Tory-Regierung ist. Nicht mehr und nicht weniger. Zeigen Sie mir Alternativen auf - vorher ist jede Diskussion müßig.

      SimOff: Ich weiß auch, dass das nicht die allerbeste Regierungszeit ist, aber sie ist im Vergleich zu anderen durchaus vorzeigbar. Seit lagem mal wieder ein JCM mit Astor, erste Schritte aus der außenpolitischen Isolation. Innenpolitisch durchaus noch Luft nach oben, aber zwei, drei Sachen kommen noch. Und in der Tat: Außer der Regierung sorgt doch derzeit hier niemand für Aktivität. Einladungen wie die Fußballliga in Glenverness werden nicht angenommen, innere Ausgestaltung wie Organspende werden offenbar auch nicht gewünscht, außenpolitisch will man sich auch nicht binden und nur ein bisschen mit Astor spielen, zu Fußball-WMs wird auch nicht gefahren. Ja, meine Güte, wie soll denn da Aktivität kommen? Wo sind denn die LibDem-Abgeordneten? Wo sind denn die Labour-Abgeordneten? Von mir aus macht APO, aber macht was! Und zwar etwas, womit man was anfangen kann. Nur zu sagen "finde ich blöd" hilft halt nicht wirklich...
      Gyda phob dymuniad da
      The Most Honourable The Countess Nessie Dyce of Caerwyn, The Lord Speaker

      - The Prime Minister -
      Baroness of Rhosllannerchrugog, GCTO, LL, DSB, D.Litt. h.c.




    • Mein Kritikpunkt an der Regierung ist, dass sie in der wichtigsten aller Fragen weder eine Strategie hat noch durch Zufall vorankommt, nämlich dabei, Aktivität in die öffentliche Diskussion in Albernia zu bringen.

      Sie fühlen sich an dieser Stelle vermutlich unfair kritisiert, weil Sie der Meinung sind, dass Sie die einzigen sind, die überhaupt etwas machen. Der Punkt ist, dass ein Joint Cabinet Meeting nur dann für Albernia hilfreich ist, wenn daraus direkt oder indirekt Aktivität in Albernia resultiert, an der auch andere beteiligt sind. Wenn die Öffentlichkeit nicht viel davon mitbekommt, außer dass es stattfindet, dann ist wenig gewonnen.

      Die Öffentlichkeit muss mehr bekommen als nur eine Beobachterrolle.

      Ich sage nicht, dass das leicht ist, besonders wenn die Situation schon so weit fortgeschritten ist wie in Albernia, aber ich glaube, es wäre höchste Zeit, das Problem anzuerkennen und zumindest anzufangen, sich Gedanken zu machen, was dagegen getan werden kann. Und ja, ich halte das für eine Aufgabe der Regierung, nicht irgendwelcher simoff-Gremien.

      Wenn das Tory-Programm am Ende abgearbeitet ist, und es außer der Premierministerin niemand mehr mitbekommt, was ist dann gewonnen?


      Ach, und noch einen Kommentar zum Thema Sportereignisse und mangelnde Teilnahme: Es zeigt eben sehr deutlich, dass Albernia mittlerweile fast (?) nur noch aus Spielern besteht, für die es die Zweit-MN ist und die lieber für andere Nationen antreten.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Auch da, Mr Botherfield, liegen Sie wie so häufig falsch. Die Öffentlichkeitsarbeit der Regierung ist - das sage ich aus vollster Überzeugung - so vorbildlich wie schon lange nicht mehr. Das JMC begann am Freitagabend. Sie dürfen der Regierung gerne 48 Stunden zugestehen, bis entsprechende erste Stellungnahmen herausgegeben werden. Durch zahlreiche Pressemitteilungen kommunizieren wir unsere Arbeit nach außen. Es liegt an den Bürgern, diese auch zu lesen. Ich bin verwundert, dass ich ausgerechnet einem Liberalen wie Ihnen zurufen muss: "Frag nicht, was der Staat für Dich tut – frag Dich, was Du für das Gemeinwesen tun willst!"

      Ich sage es Ihnen in aller Deutlichkeit noch einmal: So lange Sie hier nur das Rumpelstilzchen geben und konstruktive Kritik vermissen lassen, wird dem Kingdom nicht geholfen sein. Das Sie unsere Arbeit nicht gut finden, gestehe ich Ihnen gerne zu. Ist es doch der Beleg dafür, dass sie richtig sein muss.
      Gyda phob dymuniad da
      The Most Honourable The Countess Nessie Dyce of Caerwyn, The Lord Speaker

      - The Prime Minister -
      Baroness of Rhosllannerchrugog, GCTO, LL, DSB, D.Litt. h.c.




    • Wenn ich mich kurz mit einer kleinen Anmerkung einmischen darf: Vielleicht besteht die anscheinend von allen Seiten gesuchte Alternative ja nicht in einer völligen Ablösung der Regierung, sondern in einer Verbreiterung? In dieser Diskussion ist ja zu sehen, dass sehr wohl Liberaldemokraten und Labour-Mitglieder anwesend sind.
      Ciarán Ó Ceallaigh, LL
      Taoiseach na hÉileainne / Taoiseach of Eihlann

    • Wer sagt, dass Madam Prime Minister sich nicht bereits um eine Verbreiterung der Regierung bemüht hat? Mich beispielsweise hat sie angesprochen, aber ich habe für mich selbst entscheiden, auch im Lichte jüngster Mißerfolge und Enttäuschungen, für kein Amt oder Mandat mehr zur Verfügung zu stehen.

      Wie es mit dem Rest von Labour oder gar den LibDems aussieht, weiß ich nicht. Vielleicht klären Sie uns da auf, Mr Kelly?
      SIR QUINCY MACDONALD, KD
      HM Minister of Defence
      Former Prime Minister
      Former Member of Parliament



      President & CEO of MacDonald's PLC
      President of the Chamber of Industry, Trade and Commerce
    • Ach so? Für mich hat sich das so angehört als ob Ms Dyce keinen Anlass und keine Möglichkeiten zu Veränderungen sähe. Deswegen wollte ich auf die Möglichkeit hinweisen, sich auch in diese Richtung Gedanken zu machen.

      Meines Wissens ist bei Liberaldemokraten nicht angefragt worden. Ich persönlich bin in Eihann gebunden, aber über die Vorstellungen meiner oder gar Ihrer Parteikollegen kann ich wenig aufklären, ohne dass sie zuerst mich aufklären.
      Ciarán Ó Ceallaigh, LL
      Taoiseach na hÉileainne / Taoiseach of Eihlann

    • Es mag ja sein, dass Sie sich durch Ihr Auftreten als Heilsbringer nicht unbedingt qualifiziert haben für solche Aufgaben...
      SIR QUINCY MACDONALD, KD
      HM Minister of Defence
      Former Prime Minister
      Former Member of Parliament



      President & CEO of MacDonald's PLC
      President of the Chamber of Industry, Trade and Commerce
    • Original von Nessie Dyce
      Auch da, Mr Botherfield, liegen Sie wie so häufig falsch. Die Öffentlichkeitsarbeit der Regierung ist - das sage ich aus vollster Überzeugung - so vorbildlich wie schon lange nicht mehr. Das JMC begann am Freitagabend. Sie dürfen der Regierung gerne 48 Stunden zugestehen, bis entsprechende erste Stellungnahmen herausgegeben werden.

      Was mittlerweile geschehen ist. Und wissen Sie was? Es bestätigt meine Kritik.

      Die Kommunikation der Regierung ist als Einbahnstraße angelegt. Wenn immer nur einer redet, wird das erstens für denjenigen schnell ermüdend und lässt zweitens außen vor, welche Beiträge der Rest der Nation liefern könnte. Wer jetzt eine Anmerkung liefern will, muss die Diskussion selbst starten, denn die Regierung hat die Erklärung nur in einem Order "Press Releases" abgeheftet, in der Hoffnung, dass schon niemand etwas dazu sagen wird. Das ist eine unnötige Hürde.

      Ich sage es Ihnen in aller Deutlichkeit noch einmal: So lange Sie hier nur das Rumpelstilzchen geben und konstruktive Kritik vermissen lassen, wird dem Kingdom nicht geholfen sein.

      Meine Botschaft ist ganz einfach: Stellen Sie die Aktivität an die erste Stelle. Denken Sie vor jedem Schritt darüber nach, wie Sie andere Bürger einbeziehen und zu Äußerungen anregen können. Veröffentlichen Sie im Public in General statt in einem Bereich, in dem es keine Kommentare gibt. Nutzen Sie die Medien.

      Wie viel konstruktiver soll es denn noch werden?

      Das Sie unsere Arbeit nicht gut finden, gestehe ich Ihnen gerne zu. Ist es doch der Beleg dafür, dass sie richtig sein muss.

      Wenn Ihre Regierung sich darüber definiert, dass ich sie nicht gut finde, dann ist sie sogar noch armseliger als ich dachte...
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader