Albernia-Barnstorvia

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    • Albernia-Barnstorvia

      Hier ist er dann nun, der Thread zur Vertiefung dessen, was wir hier grob umrissen haben.



      Wir haben nichts weltbewegend neues zu verkünden, Patrick, ich wollte euch lediglich die Symbole der bereits angesprochenen (kleinalbernischen) Provinz Beaumont vorstellen, die ich in Anlehnung an Albernia mit einem Drachen versah:

      Holden Morrisey Caulfield
      Prime Minister of Albernia
      Ambassador to the Kingdom of Barnstorvia
      Leader of the Labour Party


      [IMG:[url]http://s14.directupload.net/images/140202/vpsffqce.png][/URL]
    • Good evening.

      Ich glaube, es wird am Ende gar nicht so viel Weltbewegendes sein, das zwingend festzuhalten wäre. Über das unbedingt Notwendige hinaus kann man aber natürlich immer noch Dinge finden, die sich miteinander abstimmen lassen.

      Wie schon beim letzten Eintragungsverfahren dürfte für Albernia vor allem wichtig sein, dass ein Land von der Größe Barnstorvias (die jetzt noch einmal größer ist als letztes Mal) nicht die historische Entwicklung Albernias verhindert hat. Das bedeutet in erster Linie, dass Barnstorvia historisch weit kleiner gewesen sein und insbesondere einen deutlich kleineren Teil der Küstenlinie Westantikas kontrolliert haben muss. Ich glaube, das ist weitgehend unstrittig, war es jedenfalls beim letzten Mal. Was mich nur etwas geärgert hat, ist, dass wenn ich die Einträge im MN-Wiki anschaue (die anscheinend als Homepage-Ersatz dienen sollen?), ich sehe, dass die alten Vereinbarungen dazu gar nicht umgesetzt sind.

      Ich denke, wenn wir uns auf die folgenden zwei Punkte einigen könnten, wären die allerwichtigsten Probleme schon aus der Welt:
      • Merolien bleibt ein neuer Landesteil, der auch simon erst zum Datum der simoff-Fusion an Barnstorvia angeschlossen wurde.
      • Gerven und/oder Beaumont wurde erst im Lauf des 20. Jahrhunderts Teil von Barnstorvia. (Oder jeweils Teile davon, da können wir vermutlich flexibel sein. Ich glaube, da waren mal historisch Kleinstaaten angedacht. Die Hauptsache ist für Albernia, dass die Küste von keinem Großreich kontrolliert wurde, für das eine Invasion Albernias realistisch gewesen wäre.)
      Ach, und der dritte der zwei Punkte: Falls Barnstorvia weiterhin Anspruch auf Turanien (und ggf. Valorien) erheben und sie als abtrünnige Provinzen ansehen sollte, was eigentlich impliziert, dass sie historisch einmal Teil Barnstorvias waren, können beide nie (oder höchstens für sehr kurze Zeit) tatsächlich Teil Barnstorvias gewesen sein, da sich ansonsten dasselbe Problem auch wieder stellt.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Es ist tatsächlich nicht geplant, daß Barnstorvia bereits seit Jahrhunderten die Küste kontrolliert. Das geht also alles in Ordnung.
      Gleichzeitig möchte ich Albernia hiermit offiziell darüber informieren, daß es beim angedachten Eintragungsverfahren vetoberechtigt sein wird:



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      The post was edited 1 time, last by Dupont ().

    • Dupont wrote:

      Es ist tatsächlich nicht geplant, daß Barnstorvia bereits seit Jahrhunderten die Küste kontrolliert. Das geht also alles in Ordnung.
      Können wir das bitte noch konkretisieren (also zumindest welche Provinz bzw. welche Teile von Provinzen kamen in welchem Jahr hinzu) und vereinbarten Punkte am Ende auch tatsächlich sichtbar umzusetzen und verbindlich festzuhalten? Ich sehe, dass das auf der Webseite bisher nicht passiert ist.

      Da die Absprachen mit Albernia bei der letzten Eintragung nie übernommen wurden, würde ich ansonsten dieses Mal ein Veto befürworten, bis die Fragen ausgeräumt und die Ergebnisse definitiv festgehalten sind. Das wäre natürlich nicht als feindlicher Akt zu verstehen, sondern schlicht als Feststellung, dass es hier noch ungeklärte Punkte gibt (die meines Erachtens schnell aus dem Weg zu räumen sind, aber wir müssen halt erst einmal konkret werden).
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader

      The post was edited 1 time, last by Patrick Botherfield: Hatte den ersten Satz übersehen ().

    • New

      Wie oben gesagt, wenn Gerven und/oder Beaumont bzw. jeweils relevante Teile davon erst im 20. Jahrhundert an Barnstorvia gefallen wären, würde das wohl ausreichen. Ich halte das bewusst etwas vage, weil ich euch nicht reinreden will, wie ihr die Umstände des Zusammenschlusses genau ausgestalten wollt. Mir wäre es daher lieber, wenn ihr einen entsprechenden Vorschlag macht, der dann auch stimmig mit eurer sonstigen Ausgestaltung ist, als dass ich mir etwas aus der Nase ziehe, das womöglich in irgendwelchen anderen Details nicht passt.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • New

      Ich glaube, am sinnvollsten im Hinblick auf eine gute Ausgestaltung wäre es, wenn ihr die Geschichte gleich dazu schreibt. Einerseits ist man nur so sicher, dass das Ergebnis wirklich stimmig ist, und zum anderen weil solche Sachen gern dazu tendieren, unter den Tisch zu fallen, wenn man sie nicht gleich macht.

      Wenn ihr in irgendeiner Form in Eile mit dem Karteneintrag seid (obwohl ich nicht wüsste wieso), denke ich, dass eine sehr knappe Fassung aus albernischer Sicht schon auch akzeptabel wäre. Es würde nur meinem persönlichen Qualitätsanspruch ein bisschen zuwiderlaufen, aber der ist ja kein Vetogrund. ;)
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • New

      Folgender Vorschlag:


      Beaumont und Gerven befanden sich im Laufe der sehr wechselhaften Geschichte staatlicher Einheit Barnstorvias stets im Einflußbereich des Royaume. Insbesondere die Geschichte Beaumonts zeichnet sich durch ausgedehnte Phasen politischer Unabhängigkeit aus. Dabei war es immer wieder Ausgangspunkt von Streitigkeiten zwischen Albernia und Barnstorvia. Ersteres hatte kein Interesse daran, ein zu Barnstorvia gehörendes Territoritum an der anticäischen Westküste zu dulden. Beaumont seinerseits versuchte von dieser Zwischenstellung zu profitieren. 1910
      kam es schließlich zur Vereinigung Beaumonts mit Barnstorvia. Im Vertrag von Zéan sicherte Barnstorvia der künftigen Provinz Beaumont insbesondere kulturellen Bestandsschutz sowie wirtschaftliche Förderung zu. Gerven fiel 1935 in Folge einer Auseinandersetzung zwischen der Hollunderlande und Barnstorvia an letzteres. Dies allerdings gegen den Willen der Bevölkerungmehrheit.