"Das ist doch alles Mist"

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    • Welche Frist denn? Du hast im Einberufungsthread für das vorherige House of Commons gepostet. Die Frist müsste vor ungefähr vier Monaten abgelaufen sein. Das Parlament ist derzeit aufgelöst und noch nicht wieder einberufen.

      Dein Erklärung war natürlich trotzdem ein Signal, dass wir mal aus den Pötten kommen sollten und hat im PC auch was bewegt, nur siehst du das natürlich nicht. Ich dachte eigentlich, David wollte sich in den letzten Tagen mal darum kümmern und habe im PC mein Okay dazu gegeben, aber sieht so aus als hätte er seither auch nicht mehr Zeit gehabt als ich.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Irgendwie ist es unbefriedigend, dass uns in letzter Zeit die Speaker immer abhanden kommen, bevor sie überhaupt richtig im Amt sind. Wie machen wir hier weiter?

      Die Standing Orders sehen vor, dass wenn ein Speaker seinen Aufgaben unentschuldigt mehr als 7 Tage fernbleibt, ein neuer Speaker gewählt wird. Ein mögliches Problem dabei ist, dass Phillips erst Speaker-elect ist, aber offiziell noch nicht Speaker. Diese Regelung trifft daher eigentlich noch gar nicht zu.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Das ist eine gute Frage.
      So wie ich das sehe, sind außer Dir und mir alle anderen Abgeordneten auch abgetaucht, Allen voran der Premierminister.
      Da ich derzeit nur über mein Smartphone online sein kann, und ich zum Beispiel Texte nicht kopieren kann, falle ich als möglicher Kandidat aus.
      Wenn ich es richtig sehe, sind die nächsten regulären Wahlen im November. Ich könnte bis dahin Fortescue und McDonnegeal kontaktieren und fragen, ob sie nicht doch wieder hier einsteigen wollen. Die Zeit der politischen Inaktivität ist zwar nicht befriedigend, beinhaltet aber zumindest eine Perspektive.
    • Den Premierminister sieht man ab und zu online, und bei der Madam Speaker-elect hat es ja auch gereicht, sich für die vergangene Abwesenheit zu entschuldigen. Beide schreiben nur in der Sim nichts.

      Ich glaube, einen neuen Speaker zu wählen, bringt uns auch sowieso nicht ernsthaft weiter. Wir könnten dann zwar das Parlament (fast) fertig eröffnen, aber würde das eröffnete Parlament dann wirklich etwas tun?

      Wenn Fortescue und McDonnegeal wieder einsteigen möchten, gern. Ich muss nur zugeben, dass ich keine große Lust auf die nächste Völkerbunddiskussion verspüre, das ist ein bisschen ausgelutscht. ;)
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Was eigentlich schade ist; ich meine, dass beide wohl ab und zu online sind, aber simon nicht aktiv sind. Dabei hat Albernia so viel Potential.

      Ob die Wahl eines speakers etwas bringen wird, ist schwer zu sagen. Ich vermute mal, wenig. Zumal zumindest ich von der derzeitigen Regierung keine Initiativen erwarte.

      Was den Völkerbund angeht, so denke ich, dass es zumindest nicht schadet jedem seine Spielwiese bzw. Plaisierchen zu gönnen. Wenn Fortescue und McDonnegeal wirklich so viel vom Völkerbund halten, warum denen das Projekt bzw. die Teilnahme daran nicht gönnen? Später kann man immer noch anders entscheiden, wenn sich der Völkerbund als leere Luftnummer erweisen sollte.
    • Liam Cooper wrote:

      Was den Völkerbund angeht, so denke ich, dass es zumindest nicht schadet jedem seine Spielwiese bzw. Plaisierchen zu gönnen. Wenn Fortescue und McDonnegeal wirklich so viel vom Völkerbund halten, warum denen das Projekt bzw. die Teilnahme daran nicht gönnen? Später kann man immer noch anders entscheiden, wenn sich der Völkerbund als leere Luftnummer erweisen sollte.
      Wenn das jemand simon so durchsetzt, habe ich damit simoff überhaupt kein Problem. Ich meine nur, dass in Sachen Debatten aus dem Thema wahrscheinlich nicht mehr viel Aktivität rauszuholen ist, ohne sich nur im Kreis zu drehen.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Vielleicht solltet ihr einige Regierungsmechanismen automatisieren. Das hatte ich vor der Umwandlung in ein RP in Futuna auch gemacht. Der jetzige Fokus entwertet ja die komplette Politiksimulation zu Gunsten des gesellschaftlichen Konfliktes, aber davor schon sind einige Teile effektiver geworden, indem die Grundbestimmungen wegfielen. Entsprechend gibt es auch keine Gesetze mehr, die sichtbar einsehbar sind.

      Ihr braucht eigentlich nur einen Automatismus, womit bestimmte Bürger zu Abgeordneten werden und dann bestimmte Tagesordnungspunkte diskutieren. Etwa die Qualitätsstandards bei Tee oder zweiköpfige Löwen im Zoo oder was auch immer ihr wollt. Und eure Regierung könnt ihr ja auch über das Parlament ausgestalten, indem ihr Agenden ansetzt und dann abstimmt, wie die umgesetzt werden sollen. Mitsprache ist gesichert und die Vorschlagenden können dann ja mit dem Auftrag ausgestattet werden als unterer Vizeminister diese Agenden im Namen einer theoretischen Regierung umzusetzen.
      Botschafter Hadash Min'ad
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      Wobei man fairerweise sagen muss, dass Fortescue nicht wegen der Kritik an der Entscheidung zum Völkerbund bzw. wegen des Widerstands dagegen ging, sondern weil er den Eindruck hatte, dass die Bildung seiner Regierung torpediert wurde.
      Nur am Rande: ich habe mir die erste Diskssion um einen möglichen Beitritt Albernias zum Völkerbund und der Bergen-Geschichte durchgelesen: die Hexenjagd, die dort gegen Fortescue gefahren wurde, hat da jedes Maß verloren. Besonders die Äußerungen von Vertretern der NAU-Staaten waren mehr als grenzwertige Einmischugen in die innere albernische Entscheidungsfindung. - Aber wie gesagt: das nur am Rande.
    • New

      Die Bildung seiner Regierung war abgeschlossen (außer dass er keinen Deputy benannt hat, aber das liegt nur an ihm selbst), nur das Parlament nicht eröffnet.

      Bei den Hexenjagden denke ich, dass das jeder sehen soll wie er will. Der RL-astorische Präsident sieht das ja auch regelmäßig anders als neutrale Beobachter. ;) Wenn man ausländischen Regierungen Unterstellungen macht und ein Vertreter anwesend ist, finde ich eine Richtigstellung nicht unerwartet. Keiner von beiden hat ja dauerhaft in der Diskussion mitgemischt, sondern nur einmalig auf eine Aussage über seinen Staat reagiert.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader