Botherfield is the right man!

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    • Botherfield is the right man!

      Der junge Parlamentsabgeordnete Matthew Skirrow verlässt nach den Speaker- und Clerk-Wahlen gerade das Unterhaus und wird dabei von Journalisten abgefangen, die ihn mit Fragen zu den aktuellen Meldungen über eine Regierungsbildung von Patrick Botherfield befragen. Dazu gibt er ein Pressestatement ab.

      Die Gerüchte sind korrekt, meine Damen und Herren, ich habe Mr Botherfield für eine Regierungsbildung meine Unterstützung und Mitarbeit zugesagt. Patrick Botherfield ist der richtige Mann für dieses Land! Unter seiner Führung kann das Königreich wieder zu altem Glanz und zu alter Stärke gebracht werden. Wir brauchen verlässliche Politiker, die zu ihrem Wort stehen und Verantwortung für ihr Land übernehmen.

      Es bringt niemanden weiter, wenn Politiker sich der Verantwortung einer demokratischen Wahl drücken und dann doch mit alt-aristokratischen Mitteln am Drücker sitzen. Politik wird hierzulande viel zu rückwärtsgerichtet gebracht. Wir brauchen ein starkes House of Commons mit verlässlichen Abgeordneten und der Möglichkeit, innovative Vorhaben auch durchbringen zu können, ohne von anderer Stelle ausgesessen zu werden.

      Ich habe Mr Botherfield daher meine Bereitschaft erklärt, in seinem Kabinett als Minister of Home Affairs die Verantwortung für die Angelegenheiten der Bürger zu übernehmen. Albernia muss wieder attraktiver werden und ein Anziehungspunkt für neue Bürger sein. Dazu ist auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Außenministerium notwendig, das Mr Nathan Steel leiten wird. Wir haben also ein starkes Team um einen starken Premierminister, das dieses Land sicher in die Zukunft führen wird! Vielen Dank.
      The Rt Hon Matthew A. Skirrow, MP
      Deputy Prime Minister
    • RE: Botherfield is the right man!

      Original von Matthew Skirrow
      Es bringt niemanden weiter, wenn Politiker sich der Verantwortung einer demokratischen Wahl drücken und dann doch mit alt-aristokratischen Mitteln am Drücker sitzen. Politik wird hierzulande viel zu rückwärtsgerichtet gebracht. Wir brauchen ein starkes House of Commons mit verlässlichen Abgeordneten und der Möglichkeit, innovative Vorhaben auch durchbringen zu können, ohne von anderer Stelle ausgesessen zu werden.

      Diese Charakterisierung des House of Lords ist nicht nur falsch, sondern geradezu böswillig. Das House of Lords muss in dieser Legislaturperiode geradezu eine Kontrollfunktion übernehmen, weil das Unterhaus schmählich versagt hat, wie sich beispielsweise bei der Aussetzung der EcoSim zeigt. Das House of Lords hält sich traditionell zurück, wenn es kann; momentan kann es das jedoch schlicht nicht.


      Jonathan Metternich Hughes
      Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
      Fürst von Metternich

      Rank does not confer privilege or give power.
      It imposes responsibility.


    • Mein geschätzter Kollege im House of Lords hat die wesentlichen Kritikpunkte vorgebracht und ich habe ihn darin unterstützt. Ich sehe nicht, warum ich wiederholen sollte, was Earl Majes bereits gesagt hat. Solch ein Verhalten überlasse ich jenen, die Wahlkampf führen; dank meines Amtes bin ich von dieser Bürde befreit.


      Jonathan Metternich Hughes
      Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
      Fürst von Metternich

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    • Ich glaube nicht, dass es genügt festzustellen, dass das House of Commons im Moment Probleme hat. Man muss sich auch Gedanken machen, warum das so ist. Und ich finde den Gedanken naheliegend, dass es eine Rolle spielt, dass manche Spieler (man entschuldige das halb-simoff) ihre bequeme Position im HoL garantiert haben, wo sie alles unangenehme blockieren können, aber keine aktive Verantwortung tragen, und dass diese Spieler sich daher überhaupt nicht mehr um einen Sitz eim HoC bemühen, wo aktive Politik geschehen sollte.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • RE: Botherfield is the right man!

      Original von Jonathan Metternich Hughes
      Das House of Lords hält sich traditionell zurück, wenn es kann; momentan kann es das jedoch schlicht nicht.

      Und warum kann es das nicht? Weil sich zuviele Politiker auf ihre Beziehungen in das Oberhaus verlassen und gar nicht erst zur Wahl antreten. Eine echte Wahl hatte der Wähler in der letzten Zeit dadurch leider nicht.

      Original von John Woodhouse
      Wer übernimmt im "Kabinett Botherfield" die Schatzkanzlei? Gemäß den Fall, die Wisim wird doch nicht ausgesetzt kommt da für den Betroffenen einiges an Arbeit zu, wovon ich aber derzeit nicht ausgehe.

      Ein Schatzkanzler ist nicht vorgesehen. Dessen Aufgaben werden die Mitglieder der Regierung in gegenseitiger Absprache wahrnehmen.
      The Rt Hon Matthew A. Skirrow, MP
      Deputy Prime Minister
    • Man entschuldige mein Halb-Simoff: Euer eigentlicher Vorwurf lautet doch, dass ich das Oberhaus zur permanenten Blockade nutzte. Nach vier fast durchgehenden Jahren im Unterhaus ist dieser Vorwurf gegen mich an Absurdität und Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten.

      Wenn ich mich recht erinnere, hat auch ein gewisser Majes sich dort schon mal ein paar Monate Pause gegönnt. Wenn ich mich recht erinnere, hat Woodhouse mit Dutzenden IDs behauptet, er könnte Premierminister. Wenn ich mich recht erinnere, haben meine IDs mit "meiner" Reform Party erstmals seit Jahren eine durchgehend konstante (wenn auch nicht immer erfolgreiche) Opposition aufgebaut. Und wenn ich mich recht erinnere, hat sich kein Premierminister der "anderen Seite" je beschweren müssen, dass meine IDs seine Vorschläge nicht auf- und angegriffen hätten, um das politische Leben zu beleben.

      Ich lasse mich von euch nicht zum Buhmann küren. Wenn Skirrow oder Woodhouse hier auch nur halb so viel Anwesenheit und Aktivität wie ich gezeigt hätten, stünde Albernia nicht so - man verzeihe meine Wortwahl - beschissen da. Dass Majes' Pausen zu einer Zeit stattfanden, als Albernia mehr Bürger hatte, heißt nicht, dass ich nicht auch mal ein Recht auf Pause vor der Verantwortung oder schlicht Zeit für andere MNs hätte.


      Jonathan Metternich Hughes
      Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
      Fürst von Metternich

      Rank does not confer privilege or give power.
      It imposes responsibility.


    • Vor allem sollst Du das nicht so persönlich nehmen. Ich selbst habe ja auch genau das gemacht, was ich hier kritisiere. Für eine Wieder-Erreichung früherer albernischer Aktivitätsniveaus brauchen wir aber wieder mehr Wettbewerb um das House of Commons. Dieses Ziel zu erreichen, ist Intention dieser Kampagne. Wenn dabei härtere Worte ergriffen werden, dann soll sich das ausschließlich belebend auf die inhaltliche Kontroverse auswirken.

      Meine Kritik ist also nicht, dass Du Deine Meinung vertrittst, sondern dass die Meinungen vieler zu spät kommen. Wir gehen natürlich von einer unglücklichen Situation aus, wir haben einfach kein ernstzunehmendes HoC. Die Debatte findet deshalb richtigerweise erst im HoL statt. Ziel sollte es aber sein, die Rolle des Unterhauses wieder stärker zu betonen.
      Sir Jonathan R. Skirrow, GCTO
    • Original von Jonathan Metternich Hughes
      Man entschuldige mein Halb-Simoff: Euer eigentlicher Vorwurf lautet doch, dass ich das Oberhaus zur permanenten Blockade nutzte. Nach vier fast durchgehenden Jahren im Unterhaus ist dieser Vorwurf gegen mich an Absurdität und Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten.

      Nein, ich mache keine Vorwürfe, sondern ich versuche, mir Gedanken zu machen, woran es liegt, dass das HoC so schlecht dasteht. Das geht nicht gegen dich, sondern hat auch damit zu tun, dass ich selbst zuletzt nur im HoL war. Ich wollte eigentlich gar nicht im HoL sein, aber wenn ich nicht im HoC bin, bin ich eben zwangsläufig dort und nutze die Position dann auch. Das geht weiter mit Gelegenheitsbesuchern, die ein halbes Jahr abwesend sind und dann wieder kommen und sofort ihren Sitz im HoL beanspruchen. Das sind alles Aspekte am HoL, die mir nicht so richtig gefallen.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Das House of Lords halte ich nur für ein minderes Problem. Ich denke, es liegt nicht unbedingt daran, dass die Leute lieber im House of Lords sitzen als sich ins HoC wählen lassen - wie man an Skirrow, Botherfield und Shark sehen kann, lassen sich auch Leute aus dem HoL wieder in die Commons wählen, wenn sie wollen. (Mal davon abgesehen: Niemand ist verpflichtet, sein Mandat in den Lords auch wahr zu nehmen).
      Es ist sowieso ein überschaubarer Kreis, und die Diskussion, warum die sich bei den Lords ausruhen, anstatt in die Commons zu gehen, halte ich für ne Phantomdebatte: Ich für meinen Teil würde nicht für das HoC antreten, deswegen hab ich meine Peerage wieder aufgenommen. Gäbe es meine Peerage nicht, wäre ich aber deswegen sicherlich auch nicht ins HoC gegangen.

      Das Problem kann ja auch nicht sein, dass Leute, die einen Sitz bei den Lords haben, nicht in die Commons gehen. Das sind alles Leute, die oft seit vielen Jahren in Albernia mit dabei sind, mehr oder weniger aktiv und mit mehr oder weniger großen Unterbrechungen. Aber wäre uns wirklich geholfen, wenn eine Reihe von sechs oder sieben Leuten seit Jahren einen Sit in im House of Commons macht, alles blockiert und eigentlich keine Lust auf regieren hat? Ich denke doch nicht. Das eigentliche Problem ist, dass uns die Mischung aus erfahrenen alten und engagierten neuen Spielern abgeht, die hier etwas Wind hinein bringen. Im Zweifel wechseln die Ämter nur zwischen Spielern, die das Amt schon diverse Male inne hatten, egal mit welcher ID. Das steigert die Motivation nicht.

      Und nachdem wir hier in eine Albernia-SimOff-Grundsatzdiskussion abdriften, schlag ich vor diese Diskussion in die Society auszulagern. Objections, anybody?
      The Most Honourable
      Lord Rhodi Paerrycen, KD, MP
      Prime Minister of Albernia
      (Courtesy) Marquess of Kelyragh