Tea time

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    • Ian McDonnegeal wrote:

      Filmore Shoeshine wrote:

      Ich bin von Fundamental-Opposition bis opportunistischen Pragmatismus für alles zu haben. Aber der Übersichtlichkeit und Ordnung halber nicht gleichzeitig.
      Wenn sich zwischen beiden Positionen auch die Position "konstruktive Zusammenarbeit" findet, sollten Sie sich für diese entscheiden.
      Ja, das ist bestimmt auch unter den Möglichkeiten. Die Rollenverteilung im Parlament könnte man vorher etwas absprechen oder sie ergibt sich im Parlament. Wir könnten entweder situativ die Rollen wechseln oder eher feste Aufgaben verteilen. Z.B.: Einer ist für klare Opposition und Alternativ-Vorschläge. Einer ist wechselhaft. Einer vertritt kritikarm aber dafür orientativ verlässlich die Regierungspolitik. Und weitere Rollen.
      Filmore Shoeshine, REFORM
    • Ciaran Kelly wrote:



      Ich glaube, die aktuelle Situation verlangt sowieso mehr nach einer Regierung, die sich auf die Verwaltung beschränkt, und einem Parlament, das dafür eine aktivere Rolle übernimmt und nicht in den Kategorien von Regierung und Opposition denkt.

      Unser Regierungssystem ist eine parlamentarische Demokratie. Natürlich brauchen wir ein aktives Parlament, jedoch ebenso oder noch viel mehr eine aktive Regierung, die sich nicht nur darauf beschränkt Verwaltungsaufgaben zu übernehmen. Ich glaube zudem nicht, dass ein aktives Parlament ohne Opposition realistisch erscheint.
    • Ciaran Kelly wrote:

      In Sachen Außen- und Sicherheitspolitik gab es in Albernia ja fast immer einen parteiübergreifenden Konsens. In diesem Punkt sehe ich also nicht das große Konfliktpotenzial.

      Ich glaube, die aktuelle Situation verlangt sowieso mehr nach einer Regierung, die sich auf die Verwaltung beschränkt, und einem Parlament, das dafür eine aktivere Rolle übernimmt und nicht in den Kategorien von Regierung und Opposition denkt.

      Das hängt ganz davon ab, was für ein Selbstverständnis die zukünftige Regierung haben wird. Ich bin eher für eine gestaltende Regierung.
    • Filmore Shoeshine wrote:

      Ian McDonnegeal wrote:

      Filmore Shoeshine wrote:

      Ich bin von Fundamental-Opposition bis opportunistischen Pragmatismus für alles zu haben. Aber der Übersichtlichkeit und Ordnung halber nicht gleichzeitig.
      Wenn sich zwischen beiden Positionen auch die Position "konstruktive Zusammenarbeit" findet, sollten Sie sich für diese entscheiden.
      Ja, das ist bestimmt auch unter den Möglichkeiten. Die Rollenverteilung im Parlament könnte man vorher etwas absprechen oder sie ergibt sich im Parlament. Wir könnten entweder situativ die Rollen wechseln oder eher feste Aufgaben verteilen. Z.B.: Einer ist für klare Opposition und Alternativ-Vorschläge. Einer ist wechselhaft. Einer vertritt kritikarm aber dafür orientativ verlässlich die Regierungspolitik. Und weitere Rollen.
      Ich plädiere für eine stabile, parteiübergreifende, Regierung. Einfach um auch die Ministerien zu besetzen und damit die Regierungsarbeit auf möglichst viele Schultern zu verteilen.
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