Zustand der VETO

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    • Wenn ich mal vorne anfangen soll, ist der Grund für den Erfolg der WiSim in Gran Novara natürlich nicht die Nicht-Mitgliedschaft in der VETO, und damit ist ein Austritt auch keine Lösung für Probleme. Das Problem sind maximal die Bedingungen der Mitgliedschaft der VETO, und genau darum, wie die allgemeinen Rahmenbedingungen der WiSim geändert werden müssen, geht es ja hier.

      Das mit den nationalen Produkten hast du missverstanden, glaube ich. Es ging darum, dass ein Staat seine eigenen Waren einführen kann, die es nur bei ihm gibt, ohne die VETO oder sonst irgendjemanden zu finden. Solche Waren können natürlich nicht exportiert werden (weil sie im System der anderen Nationen gar nicht existieren). Die internationalen Produkte wären ein z.B. im Rahmen der VETO gepflegter Standardsatz von Waren, die es in jeder MN gibt und die international gehandelt werden können.

      Dein Ansatz ist natürlich auch möglich, aber vielleicht sollte man einen anderen Namen dafür finden. Im Sinn der obigen Bezeichnung wären deine "nationalen Produkte" dann internationale Produkte, die aber per Übereinkunft (auch das wäre wieder im Rahmen der VETO möglich) nur von einem Staat produziert werden.

      Für die Verwaltung der Rohstoffe und Warenbäume ist die VETO heute schon zuständig und es war immer geplant, diese Dinge auch gelegentlich zu erweitern. Bei einem entsprechenden Antrag würde das vermutlich passieren, aber es gab diese Anträge bisher nicht.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Wie gehts hier weiter? Ein erster Schritt den man relativ problemlos angehen könnte wäre der Verzicht auf nationale Förderquoten. Könnte einer der Delegierten einen diesbezüglichen Antrag bei der VETO einbringen?
    • Ich äußere gerne wiederholt* meine Zustimmung zu einer Erhöhung der Förderhöchstmengen. Es wird aber leider, wie ich bereits ausgeführt habe, die Probleme, die Astor momentan mit der WiSim (in politischer Hinsicht) hat, nicht schmälern.

      Aber es ist langfristig sicherlich eine gute Entscheidung.
      J. EDWARD MULLENBERRY JR.
      XXVII. VICE PRESIDENT of the UNITED STATES


      "That person who agrees with you 80 percent of the time is a friend and an ally; not a 20 percent traitor." - Ronald Reagan

      [IMG:gfx.vs-astor.info/Signaturen/vicesig.png]
    • Niemand behauptet das wir mit diesem "ersten Schritt" alle Probleme loswerden. Aber es wäre zumindest ein erster Schritt. Ich möchte wiederholt noch einmal betonen das es aus meiner Sicht besser wäre die Förderquoten ganz wegfallen zu lassen. Das gewollte Prinzip wäre dadurch nur Teilweise ad absurdum geführt da weiterhin nicht jeder Teilnehmer jeden Rohstoff zu Verfügung hat und somit eine Abhängigkeit untereinander bestehen bleibt.
    • Diese Abhängigkeit ist ja aber genau beabsichtigt, um einen Anreiz für internationalen Handel zu geben. Wie in diesem Thread schon zur Sprache gekommen ist, müsste man aber prüfen, ob tatsächlich alle Rohstoffe verfügbar sind und nicht auf Nicht-Teilnehmer wie Kaysteran und die DU beschränkt sind.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Mit großem Interesse haben die Regierung des EU und ich diese Diskussion verfolgt. Sicher wird einigen Diskutanten bekannt sein, dass mein Land einer deutlichen Erhöhung der Fördermengen in der VETO sehr positiv gegenüber stehen würde. Wir hoffen, dass gerade dieser Punkt bei einer möglichen "Reform" der VETO ausreichend berücksichtigt wird. Einige meiner Vorredner, unter anderem Mr. Botherfield haben sich ja bereits ebenfalls offen für einen solchen Schritt gezeigt.
    • Wir würden eine Erhöhung auch über 50% hinaus sicher für sinnvoll erachten, sind aber nicht in der Position etwas zu wünschen, da wir kein Mitglied der VETO sind. Zur Zeit sind wir nur daran interessiert, wie sich die Reform der VETO darstellen wird bzw. ob und in welchem Umfang die Förderquoten verändert werden.
    • In einem anderen Topic wurde folgendes zur Sprache gebracht:

      Original von H. W. Hygswitch
      Was ich überlegt hatte, sollte dieses erwähnte Problem mit der Ausführlänge von skripten wirklich bestehen und somit unser Wachstum begrenzen könnten man damit 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen:
      Wir verkürzen einfach die Rundenzeit so dass nichtmehr einmal Täglich sondern sagen wir mal alle 3 oder sogar jede Stunde einmal Produziert wird, die Zahl der Produktionsschritte aller Fabriken werden gesenkt so dass schlussendlich etwa gleichviel pro Tag produziert wird.
      Wir gewinn dadurch 2erlei:
      Erstens sinkt die Zahld er Produktionsschritte die pro Skriptschritt durchgeführt wertden müssen und wir bekommen Luft nach oben.
      2. Wir werden dass altbekannte Problem Los dass alles um Mitternacht Passiert und erreichen soetwas Ähnliches wie Echtzeit, jedenfalls wird das ganze Dynamischer.


      Stehen solche Überlegungen auch zur Debatte?

      The post was edited 1 time, last by Hallvard II. ().

    • Ich glaube, man würde dadurch nicht viel erreichen, außer noch mehr Aktivität zu verlangen - und Aktivität ist ja die Ressource, an der es heute schon am meisten mangelt.

      Um ganz ehrlich zu sein halte ich die Höhe der Fördermengen auch nicht für das zentrale Problem. Es gibt momentan ein Problem, dass die aktuellen Fördermengen sehr knapp kalkuliert sind und daher kaum zwei konkurrierende Betriebe voll arbeiten können. Eine Erhöhung um 50% reicht meiner Einschätzung nach aus um das zu beheben, wobei es momentan ohnehin kein Problem ist, weil gar nicht die Aktivität da ist, die zu Konkurrenz führen würde.

      Das ist aber alles nicht das Kernproblem, und deswegen wird eine Erhöhung - sei es um 50%, sei es unbegrenzt - das Kernproblem auch nicht lösen. Das Kernproblem hat was mit Attraktivität und mit Verwendbarkeit der WiSim in der Politik zu tun (denn vor allem letzteres ist überhaupt erst ihre Existenzberechtigung).
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Eine weitere Frage: Wäre man bereit, die Produktionskosten im Bedarfsfall zu erhöhen? Zum Beispiel im Falle einer endlosen Verknappung?

      Im Moment scheint es auch so, als wäre Albernia die einzige MN der VETO, die offen über Veränderungen diskutiert. Ist dies wirklich der Fall, bzw. ist eine Erweiterung des Gesrpächskreises durch Einladungen an andere Mitglieder der VETO und Interessierte in Planung?
    • Über die Produktionskosten hat die VETO bisher keine Vorgaben gemacht, das liegt ganz in der Hand der Mitgliedsstaaten.

      Zum Beginn dieser Diskussion sind alle VETO-Mitglieder in ihren eigenen Foren informiert und aufgefordert worden, sich zu melden. Die Resonanz sehen Sie selbst...
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader