Dinner at the Embassy

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    • Freut sich auf das Dinner in kleiner Runde und darauf, den ehemaligen Praesidenten erstmals offiziell als Botschafter zu treffen. Mit einigen Minuten Verspaetung - die Wagenkolonne war in der Aldenrother Rush Hour haengen geblieben - erscheint Mwanzi.
      Djimon Mwanzi
      Former Minister of Foreign Affairs


    • Hier draußen ist es furchtbar kalt, lassen Sie uns doch reingehen.

      Geleitet der Außenminister ins Innere der Botschaft. Die Beiden bewegen sich, die schließende Tür beendet das Blitzen der Kameras, durch die Gänge des Hauses auf das Esszimmer zu.

      Wie geht es ihnen, Mr. Mwanzi? Wie läuft es in der Politik.
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      U.S. Ambassador to the Kingdom
      Fromer President of the United States

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    • Mir geht es hervorragend. Ich bin nur derzeit unentschlossen, wie es weitergeht. Ich hoffe, dass ich die Parteiführung von Reform bald abgeben kann, das Polarisierende liegt mir nicht.

      Andererseits will ich natürlich auch nicht komplett aus dem öffentlichen Leben verschwinden. Ich habe Blut geleckt, wenn Sie so wollen. ;) Ich spiele mit dem Gedanken, mich auf das Amt des CoN-Generalsekretärs zu bewerben, denn das derzeitige Personaltableau ist alles andere als befriedigend, wenn ich das so offen sagen darf.

      Und wie geht es Ihnen, Mr President? Ich hoffe, Sie haben in Albernia Anschluss gefunden und sich trotz des Aldenrother Wetters gut eingelebt? :)
      Djimon Mwanzi
      Former Minister of Foreign Affairs


    • Das Wetter ist es nicht, Mr. Minister. Das Essen hier ist... reichlich seltsam, wenn ich das so sagen darf ;) Aber man umsorgt mich gut.

      Generalsekretär? Auch wenn ich nicht weiß, wie manche Länder es aufnehmen werden, das der Vorsitzende zweimal in Folge aus Albernia kommt, würde ich es sehr begrüßen - und ich kann mir vorstellen President Grey und President-elect Fillmore würden es begrüßen, ich zumindest würde mich für Sie aussprechen. Madam Teri hat hervorragende Arbeit geleistet, Respekt in dem Laden zu haben, das ist eine Leistung.
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      U.S. Ambassador to the Kingdom
      Fromer President of the United States

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    • Oh, Sie können ganz offen sprechen. Ich komme ursprünglich aus Medea, mein Essen kommt bis heute daher. Ich habe mich mit dem Inselessen nie anfreunden können. ;)

      Ich danke Ihnen für die warmen Worte, Sir.

      Da wir hier unter uns sind, eine Frage: Was ist da schief gelaufen, sodass der Vertrag mit Chinopien so krachend gegen die Wand gefahren ist im Kongress? Wäre es nicht gesichtswahrender gewesen, den Vertrag zurückzuziehen und ihn hinter den Kulissen neu zu verhandeln? Ich finde Chinopiens Reaktion überzogen, aber irgendeine Form der Reaktion war ja zu erwarten - war das dem Kongress nicht bewusst?
      Djimon Mwanzi
      Former Minister of Foreign Affairs


    • Lacht. Na, da kann ich ja fro sein.

      Die Beiden erreichen das Speisezimmer, Monroe weist einladent auf einen Stuhl.

      Bewusst oder nicht bewusst - der Kongress ist der Souverän im Bereich von allgemeiner Gesetzgebung und dem Absegnen der Regierungsarbeit. Ob es richtig war die besagte Tchinoklausel in den Vertrag einzubringen oder nicht, die Entscheidung wurde scheinbar nicht ausreichend kommuniziert und die Überzeugungsarbeit der Administration war nicht energisch genug - die Kommunikation zwischen Regierung und Parlament war in diesem Fall nicht wircklich professionel, das können wir unter uns - im Vertrauen - aussprechen.
      Aber die Reaktion auf den Rückzug ist noch unprofessioneller und zeugt von der überbordenden Selbsteingenommenheit der chinopischen Führung. Die aktuellen Entwicklung sind beunruhigend, das nimmt hoffentlich auch die albernische Politik so wahr.

      Ich könnte President Grey fragen, was er von ihrer Kandidatur hält, wenn Sie wollen. Steht ihre Kandidatur auch nach dem Rückzug von Falkenstein und der Erkläörung von Madam Bont?
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      U.S. Ambassador to the Kingdom
      Fromer President of the United States

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    • Nimmt mit einem dankenden Nicken Platz.

      Ich bin mir offen gestanden nicht sicher. Die neuen Kandidaturen im Council haben meine Einschätzung etwas verändert, insbesondere mit Blick auf die Chancen, die ich mir realistisch ausrechnen kann. Ohne Bedauern kann ich hinzufügen, dass die gegenwärtige Polarisierung als Folge der Vertragsablehnung meinen Chancen nicht zuträglich sein dürfte, falls ich kandidieren sollte.

      Die albernische Regierung ist in der Tat besorgt. Ich dachte, wir hätten die Zeiten des sinnlosen Säbelrasselns hinter uns gelassen, aber offenbar sehen das längst nicht alle so. Seien Sie versichert, dass die Regierung zu ihren vertraglichen Bündnispflichten steht, allerdings würde ich es begrüßen, wenn Astor mehr Vernunft als die andere Seiten zeigen würde.
      Djimon Mwanzi
      Former Minister of Foreign Affairs