Interesse an BSEcoSim

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    • Ach so, ja, neue Produkte hinzuzufügen ist kein Problem und war ja damals schon möglich. Wenn ich mich nicht täusche, waren selbst bei internationaler Verknüfung nationale Erweiterungen möglich, die dann eben nicht international gehandelt werden konnten.

      Aber ich glaube, das Problem, warum die WiSim nicht langfristig funktioniert hat, hatte nichts oder jedenfalls nicht nur mit mangelnder Produktauswahl zu tun. Andererseits ist es schon wieder so lange her, dass ich auch nicht mehr aus dem Stand konkret sagen kann, was dann die großen Problempunkte waren.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Ich meinte eher, dass man konkrete Produkte vermeiden sollte, und lieber Produktgruppen nimmt, die man abstrahieren kann. Und dann vielleicht auch Industriegruppen zur Produktion.

      Und an sich sollte jede Nation auch einen Bedarf definieren, der nicht nur durch eigene Produktion gedeckt werden kann, um angehalten zu sein, zu handeln.
      Botschafter Hadash Min'ad
    • Dafür wäre die VETO der ideale Ort. Genau eine solche Reglementierung war dort vorgesehen, damit internationaler Handel funktionieren kann.

      Ein für mich offensichtliches Problem war, dass dem Volk irgendwann das Bargeld ausgegangen ist und die Unternehmen dann ihre Produkte nicht mehr losgeworden sind. Entweder der Staat oder die Unternehmen haben die Bargelder gehortet. Durch soziale Gesetzgebung, beispielsweise eine Arbeitslosenversicherung, haben wir in Albernia erste Ideen entwickelt, um dem Volk Geld "zurück" zu geben. Vielleicht muss man auch noch einmal über Mindeslöhne sprechen. ;)
      Emrys Vaughan, MP
      HM Prime Minister
      MP for Llyngwyn


    • Die Idee mit den Produktgruppen gefällt mir. Womöglich sollte die Einteilung aber auch nicht zu groß sein, um kulturelle Unterschiede zu bewahren.

      Beim Bedarf ist die Frage, ob dieser vom virtuellen Volk, den realen Teilnehmern oder beiden Akteuren zugleich ausgeht. In der Vergangenheit hatten wir das Problem, dass das virtuelle Volk chronisch Pleite war. Um dem entgegenzuwirken gab es den Vorschlag, dass der Staat bzw. die Regierung mehr Geld durch virtuelle Ausgaben in den Kreislauf pumpen bzw. ans virtuelle Volk transferieren muss. Natürlich lässt sich so in einer MN Wirtschaft nur im Kleinen abbilden, gleichzeitig hätte man aber so etwas wie einen Wirtschaftskreislauf etabliert, in dem eine Regierung angehalten ist Einnahmen zu generieren.
      HM Minister of Home Affairs


      Democratic Socialist
    • Ah, da habe ich nicht sorgfältig genug gelesen. Aber letztendlich sind die Produktgruppen technisch gesehen auch nichts anderes als Produkte mit einem generischeren Namen. Insofern denke ich, dass das nichts grundsätzliches ändert, obwohl es natürlich erlaubt, in der Ausgestaltung mehr verschiedene Dinge zu machen, ohne die Produktauswahl ergänzen zu müssen.

      Das ganz große Problem ist natürlich das des Maßstabs. Wir wollen einen kompletten Regierungshaushalt abbilden (100% dessen, was virtuell existiert), den Teil der Wirtschaft, der von Spielern simuliert wird (ein kleiner Ausschnitt, der allerdings wächst, wenn die simulierten Firmen wachsen) und die Bevölkerung (real einstellige Anzahl von vielen Millionen virtueller Bürger). Tatsächlich hatten wir Privatpersonen, die fast so viel Geld besaßen wie das gesamte virtuelle Volk zusammen. So ist es relativ offensichtlich, dass nur wenige, die ihr Geld sparen statt es auszugeben, dem Kreislauf relativ gesehen sehr viel Geld entziehen, weil der nicht simulierte Teil der Wirtschaft komplett unberücksichtigt bleibt.
      Patrick Botherfield
      Liberal Democrat Leader
    • Emrys Vaughan wrote:

      Dafür wäre die VETO der ideale Ort. Genau eine solche Reglementierung war dort vorgesehen, damit internationaler Handel funktionieren kann.

      Ein für mich offensichtliches Problem war, dass dem Volk irgendwann das Bargeld ausgegangen ist und die Unternehmen dann ihre Produkte nicht mehr losgeworden sind. Entweder der Staat oder die Unternehmen haben die Bargelder gehortet. Durch soziale Gesetzgebung, beispielsweise eine Arbeitslosenversicherung, haben wir in Albernia erste Ideen entwickelt, um dem Volk Geld "zurück" zu geben. Vielleicht muss man auch noch einmal über Mindeslöhne sprechen. ;)
      Keine Sorge, ich weiß, wozu die VETO da ist. Ich habe das Gründungsdokument geschrieben und auch den Namen eingeführt. ;)

      Die Idee mit dem Regierungseingriff durch Gesetzgebung ist natürlich interessant, nur habe ich keine Ahnung, ob das technisch machbar ist.

      @Patrick: Das mit den Privatpersonen ist allerdings in einigen Ländern auch realistisch ;) Aber vielleicht kann man ja eine "Steuer" einführen, welche solche Vermögen dadurch kappt, dass bei höherem Geldvermögen auch mehr abfließt, um Privatpersonen zur Investition anzuhalten. Oder man nimmt eine automatisch wachsende Gesamtwirtschaft an, die automatisch ein Vielfaches der Gesamtspielerwirtschaft beträgt (das birgt natürlich die Gefahr, dass die Spieler sich machtlos vorkommen).
      Botschafter Hadash Min'ad
    • Wesirat für Äußeres wrote:

      Keine Sorge, ich weiß, wozu die VETO da ist. Ich habe das Gründungsdokument geschrieben und auch den Namen eingeführt.
      Nee, der Name ist von mir und ich kann es auch beweisen.

      Wesirat für Äußeres wrote:

      Die Idee mit dem Regierungseingriff durch Gesetzgebung ist natürlich interessant, nur habe ich keine Ahnung, ob das technisch machbar ist.
      Klar!
      Emrys Vaughan, MP
      HM Prime Minister
      MP for Llyngwyn


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