[Debatte] Regeln für internationalen Handel

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    • [Debatte] Regeln für internationalen Handel

      Folgender Antrag wurde von Mr Majes vorgelegt:



      1. VETO-Mitglieder, die am internationalen Handel teilnehmen, müssen vor der Aufnahme des internationalen Betriebs ihre Geldmenge der Generalversammlung der VETO bekanntgeben.
      2. Eine Geldmengenänderung ist unverzüglich der Generalversammlung anzuzeigen.
      3. Eine Geldmengenänderung, mit der die Geldmenge innerhalb eines Monats um mehr als 3% gestiegen sein wird, ist spätestens eine Woche vor ihrer Umsetzung der Generalversammlung anzuzeigen.




      Geplantes Debattenende: 19.10.2006 um 12:00 Uhr
      Mit freundlichen Grüßen
      Vladko Kraskovic
      Präsidentij
      der Republikska Kajsteranij
    • Nachdem ja jeder seine eigene Währung hat, ist es kein Problem, den Staaten dabei freie Hand zu lassen. Die Währung wird eben entsprechend an Wert gewinnen oder verlieren. Die Ankündigungspflicht soll dazu dienen, daß der Markt auf größere Veränderungen der Geldmenge einer Währung rechtzeitig reagieren und seine Wechselkurse anpassen kann, so daß ein Staat nicht in einer Nacht- und Nebelaktion die Geldmenge drastisch erhöht und alle am Markt befindlichen ausländischen Devisen aufkauft.
      Earl Jafari Majes of Banosath, KD
    • Original von Kjeisa Herbert I.
      Die Begründung klingt einleuchtend, aber ist es sinnvoll, dass Länder den Wechselkurs selbst anpassen und festlegen?

      Die Staaten werden den Wechselkurs kaum selbst festlegen können, denn sie sind ja nur ein Marktteilnehmer unter vielen. Ihren Wechselkurs können sie nur solange vollkommen eigenständig diktieren bis irgendein beliebiger anderer Teilnehmer (also z.B. ein Bürger dieses Staates, der Startgeld bekommen hat) im Besitz von Geld in dieser Währung ist und sie zu anderen Preisen anbieten kann. Im umgekehrten Fall, dem Verkauf der Währung eines Staates, hat dieser Staat schon von vornherein keine Kontrolle über den Markt.

      Was ist mit dem Punkt, wenn der Wert einer Währung hart gehalten wird. Vielleicht finden es einige schockierend, dass ich rund 250 Dinar im Monat verdiene - was allerdings daran liegt, dass *so* ein Dinar etwa 10 Euro entspricht*so*.

      Ich muß ganz ehrlich zugeben, daß ich das Problem nicht verstehe. Wenn Futuna durch seine Währungspolitik einen starken Dinar ermöglicht, ist das doch absolut legitim.
      Earl Jafari Majes of Banosath, KD
    • Original von Majes
      Die Staaten werden den Wechselkurs kaum selbst festlegen können, denn sie sind ja nur ein Marktteilnehmer unter vielen. Ihren Wechselkurs können sie nur solange vollkommen eigenständig diktieren bis irgendein beliebiger anderer Teilnehmer (also z.B. ein Bürger dieses Staates, der Startgeld bekommen hat) im Besitz von Geld in dieser Währung ist und sie zu anderen Preisen anbieten kann. Im umgekehrten Fall, dem Verkauf der Währung eines Staates, hat dieser Staat schon von vornherein keine Kontrolle über den Markt.


      Das klingt doch sehr gut. :)