Kleine Hilfe für den Produktbaum...

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    • Kleine Hilfe für den Produktbaum...

      Anhand der noch nicht ganz verabschiedeten Rohstoffliste der VETO habe ich mal versucht daraus einen Produktionsbaum zu erstellen. Dieser Produktionsbaum gleidert sich in mehrere Ebenen und soll als Arbeitsgrundlage dienen. :)

      Ebene 1 - Rohstoffabbau

      Hier würde ich vorschlagen das alle Bergwerke nur Arbeitskraft zum Abbau brauchen. Wie fern Wasser und Strom dort eine Rolle spielen wurde glaube ich noch nicht vollkommen bestimmt. Ich plediere jedenfalls für den Einbezug einer weiteren Kostenkomponente.

      In der Landwirtschaft ist eindeutig der Faktor Dünger oder sogar noch Pestizide notwendig. Obwohl bei Holz, Nüssen und Kautschuk wohl eine Außnahme gemacht werden muss. In wie ferne beim Weinanbau usw. Dünger zur Anwendung kommt entzieht sich meines Wissens.

      Speziell bei der Viezucht ist denke ich logisch das die Tiere Futter und Wasser brauchen.

      Die Fischrei ist eine besondere Angelegenheit. Da ich nicht davon ausgehe das Wale mit der Angel von der Küste gefangen werden kommt für mich als einzigster Faktor Benzin für die Fischerboote ins Spiel. ;)

      Ebene 2 - Rohstoffverarbeitung

      Bei den Bodenschätzen ist ganz klar Kohle der wesentliche Faktor zur Trennung von Erz und Stein. Bis auf Diamanten, Öl, Stein, Uran und Erdgas werden wohl alle weiteren Rohstoffe zu Stahl, Rohkupfer und Rohsilber. Rohöl wird in der Rafenerie zu Benzin und Plastik. Stein wird beim Steinmetz (weiß gar nicht ob das heute noch so genannt wird) entweder zu Baustein oder zu Steinskulpturen (mehr fällt mir für Stein bei Ecosim nicht ein, es sei denn man braucht auch Stein um eine Fabrik zu bauen) verarbeitet.

      Uran stellt uns glaube ich vor ein Problem. Eigentlich wird Uranerz durch Säure vom Gestein getrennt. Ich hätte nichts dagegen einzuwenden, denn dann könnte sich auch eine chemische Industrie entwickeln. Wenn das keine Zustimmung findet sagen wir einfach das Uran einfach als Rohuran und nicht als Uranerz abgebaut wird.

      Diemanten sind auch ein schwieriger Punkt. Wollen wir Diamanten nur als Schmucksteine oder auch in der Industrie verwenden?

      Bei Erdgas trifft meiner Meinung nach das gleiche zu wie beim Rohstoff Kohle.

      Rohholz wird in der Schreinerei zu Holz verarbeitet. Dazu braucht man sicherlich Wasser. ;)

      Getreide und Hirse wird in den Mühlen zu Mehl verarbeitet. Ein weiteres Produkt könnte aber auch noch Tierfutter sein, nur ist die Frage ob das gleich der Bauernhof oder die Mühle produziert.

      Reis, Kartoffeln, Mais, Obst, Nüsse Gewürze und Grünkohl braucht denke ich keine Verarbeitung und kann deshalb, wie Erdgas und Kohle gleich in der Ebene 1 zum Verkauf angeboten werden. Es kann aber sein das manche Produkte wie z.B. Gwürze nochmal in anderen Ebenen vorkommen.

      Bei der Verarbeitung der Zuckerrübe in einer Raffenerie entseht zum einen Zucker, Tierfutter und Biodünger (obwohl das auch weggelassen werden kann).

      Milch wird in einer Molkerei zu Milch und meinetwegen Butter verarbeitet.

      Kaffee wird in einer Rösterei veredelt und zu verkaufsfertigen Kaffee verarbeitet. Vielleicht kommt hier noch so etwas wie der Hitzspender Holz ins Spiel?

      Baumwolle wird in einer Weberei zu Tuche bzw. Textil verarbeitet.

      Kakao wird eigentlich fermentiert und dann zu Kakaomasse verarbeitet, ob das für Ecosim nicht ein wenig zu komplex ist vermag ich nicht zu sagen.

      Kautschuk wird denke ich zum Großteil zu Autoreifen verarbeitet. Kautschuk hat zwar noch so viele andere schöne Produkte, aber zumindest keine die für uns notwendig wären (zumindest fallen mir keine ein).

      Tee findet gleich den Weg in die Teefabrik, obwohl das eigentlich fast ähnlich wie mit Kakao ist.

      Hopfen wird zusammen mit Wasser zu Bier verarbeitet.

      Wein wird in einer Kelterei zusammen mit Wasser zu Wein verarbeitet.

      Schafe, werden zur Wohlproduktion eingesetzt und die Wolle kommt dann wie Baumwolle in eine Weberei. Da in unseren Kulturkreisen das Verspeisen von Schafsfleisch glaube ich nicht üblich ist würde ich vom Produkt Schafsfleisch Abstand nehmen. :P

      Rinder produzieren Fleisch und Milch, hier ist die Frage ob man Milchkühe gesondert abtrennt. Zumindest kommt das Fleisch, wie das der Schweine und Gänse in eine Metzgerei.

      Für die Nutzung von Kamelen bin ich überfragt. Mr Gried? ?(

      Pferde sollten gezüchtet und dann verkauft werden. Ob man auch Pferdefleisch verwenden möchte wollte ich hier nicht entscheiden.


      Alle Fischprodukte kommen in die Fischfabrik und werden dort dann halt gleich verkauft.

      Ebene 3 - Weiterverarbeitung

      Spielzeug könnte aus Plastik und Holz produziert werden.

      Die Sportindustrie könnte durch die Produkte Fahrräder, Inlineskater, Fitnessgeräte oder Skier etabliert werden. Wichtige Rohstoffe wären Holz, Platik und Stahl.

      Möbel werden in Möbelfabriken zusammen mit Stahl und Stoff zu Möbeln verarbeitet. Man könnte ja die Produkte Couch und Schrank unterscheiden (Couch braucht Stoff).

      Die Schmuckindustrie bebötigt Diamanten, Gold und Silber für Goldschmuck, Silberschmuck und Ringe (wo alles kombiniert werden kann).

      Für ein Auto braucht man Autoreifen, Plastik, Stahl und Elektronik (für Elektronik müsste nochmal eine Stufe dazwischen geschaltet werden).

      Eletrotechnik wird aus Kupfer und Plastik hergestellt.

      Die Elektroindustrie produziert Elektrotechnik für Autos und aus Kupfer, Plastik und Stahl z.B. Fernseher, Computer, Mobiltelefone oder HiFi-Anlagen.

      Aus Stoffen (Textilien) kann noch Mode produziert werden.

      Öl, Erdgas und Uran wird in der Stromproduktion (Wärmeproduktion?) verwendet. Gerade deshalb würde ich die Einheit Strom als Komponente für fast alle Produktionsschritte verwenden wollen.

      Was ich jetzt erstmal außen vor gelassen habe ist die chemische Industrie sowie sich alle daraus ergebenden Industrien.

      Falls jemand daraus einen anschaulichen Produktbaum zaubern möchtem hätte ich nichts dagegen. :)

      So, das wären meine Vorschläge, ich hoffe man kann damit was anfangen...
      W. Chesterfield
      Former Chancellor of the Exchequer

      The post was edited 2 times, last by Winston Chesterfield ().

    • Diese Festlegungen sind zwar Aufgabe des Wirtschaftsrats, aber ich sehe nichts, was gegen eine Diskussion hier spräche. Falls man hier zu Ergebnissen kommt, wird sich der Wirtschaftsrat beim Entwerfen der endgültigen Fassung sicher daran orientieren.
      Earl Jafari Majes of Banosath, KD
    • RE: Kleine Hilfe für den Produktbaum...

      Vielen Dank, Herr Chesterfield, für Ihre Vorarbeit. Ich möchte dazu mal den ein oder anderen bescheidenen Kommentar leisten.

      Original von Winston Chesterfield
      Hier würde ich vorschlagen das alle Bergwerke nur Arbeitskraft zum Abbau brauchen. Wie fern Wasser und Strom dort eine Rolle spielen wurde glaube ich noch nicht vollkommen bestimmt. Ich plediere jedenfalls für den Einbezug einer weiteren Kostenkomponente.


      Abgesehen von Maschinen würde ich da keine weiteren Kostenkomponenten einbeziehen. Man braucht zwar Wasser und Strom, aber das braucht man letztlich ja für alle Produktionsprozesse.

      Original von Winston Chesterfield
      In der Landwirtschaft ist eindeutig der Faktor Dünger oder sogar noch Pestizide notwendig. Obwohl bei Holz, Nüssen und Kautschuk wohl eine Außnahme gemacht werden muss. In wie ferne beim Weinanbau usw. Dünger zur Anwendung kommt entzieht sich meines Wissens.


      Inwieweit das beim Weinanbau üblich ist, weiß ich auch nicht. Die Reblaus zum beispiel wurde wohl nur besiegt, weil man eine reblaustolerante Weinrebe verwendet hat. Aber die Frage bleibt, ob man da wirklich zu realistische Unterschiede machen muss. Sonst müsste man ja auch anfangen zwischen natürlichem und künstlichem Dünger zu unterscheiden, denn ersteren kann man u.U. aufgrund eigener Tierhaltung selbst produzieren, etc. Ich bin dafür, die Kategorien einigermaßen gleich zu bewerten. Auch wenn es unüblich sein mag, sollte man für Wein, Holz oder Kautschuk auch Dünger oder Pestizide veranschlagen, wenn man das für die restlichen landwirtschaftlichen Produkte tut.

      Original von Winston Chesterfield
      Speziell bei der Viezucht ist denke ich logisch das die Tiere Futter und Wasser brauchen.


      Und das Futter rekrutiert sich aus Getreide, Gemüse oder Obst? Wichtig ist ja, dass wir einen geschlossenen Kreislauf kriegen, das heißt, dass wir die Rohstoffe verwenden sollten, die auch innerhalb der WiSim produziert werden.

      Original von Winston Chesterfield
      Die Fischrei ist eine besondere Angelegenheit. Da ich nicht davon ausgehe das Wale mit der Angel von der Küste gefangen werden kommt für mich als einzigster Faktor Benzin für die Fischerboote ins Spiel. ;)


      Treibstoff und auch hier Maschinen (Fischerboote), dem stimme ich zu.

      Original von Winston Chesterfield
      Bei den Bodenschätzen ist ganz klar Kohle der wesentliche Faktor zur Trennung von Erz und Stein. Bis auf Diamanten, Öl, Stein, Uran und Erdgas werden wohl alle weiteren Rohstoffe zu Stahl, Rohkupfer und Rohsilber. Rohöl wird in der Rafenerie zu Benzin und Plastik. Stein wird beim Steinmetz (weiß gar nicht ob das heute noch so genannt wird) entweder zu Baustein oder zu Steinskulpturen (mehr fällt mir für Stein bei Ecosim nicht ein, es sei denn man braucht auch Stein um eine Fabrik zu bauen) verarbeitet.


      Baumaterial als Endprodukt fände ich ein wenig zu übertrieben, ansonsten hat das meine Zustimmung.

      Original von Winston Chesterfield
      Uran stellt uns glaube ich vor ein Problem. Eigentlich wird Uranerz durch Säure vom Gestein getrennt. Ich hätte nichts dagegen einzuwenden, denn dann könnte sich auch eine chemische Industrie entwickeln. Wenn das keine Zustimmung findet sagen wir einfach das Uran einfach als Rohuran und nicht als Uranerz abgebaut wird.


      Die Frage wäre, wie diese Säure hergestellt wird - oder chemische Endprodukte im allgemeinen. Das würde den Bedarf an weiteren neuen Rohstoffen wie z.B. Schwefel, Kalk, etc. hervorrufen. Grundsätzlich spricht da nichts gegen, aber gerade die Chemie ist ein komplexes Feld und mit den Grundstoffen, die wir hier angeben können, könnte man sicher nicht jedes chemische Endprodukt herstellen, also müsste man verallgemeinern. Dazu sehe ich mich fachlich allerdings nicht in der Lage. Interessant könnte dieser Punkt beim Thema Dünger und Pestizide sein.

      Original von Winston Chesterfield
      Diemanten sind auch ein schwieriger Punkt. Wollen wir Diamanten nur als Schmucksteine oder auch in der Industrie verwenden?


      Mit Diamanten kann man auch Klein- und Industriewerkzeuge (z.B. Glasschneider bzw. Bohrer) herstellen. Die Frage ist nur, ob man das wirklich sinnvoll simulieren kann. Das geht eigentlich nur, wenn man die industriellen Endprodukte ebenfalls unterscheidet.

      Original von Winston Chesterfield
      Bei Erdgas trifft meiner Meinung nach das gleiche zu wie beim Rohstoff Kohle.


      Zustimmung. ;)

      Original von Winston Chesterfield
      Rohholz wird in der Schreinerei zu Holz verarbeitet. Dazu braucht man sicherlich Wasser. ;)


      Und Sägen, Beile oeder Schnitz- und Großwerkzeuge. Das könnte ein neuer Markt sein.

      Original von Winston Chesterfield
      Getreide und Hirse wird in den Mühlen zu Mehl verarbeitet. Ein weiteres Produkt könnte aber auch noch Tierfutter sein, nur ist die Frage ob das gleich der Bauernhof oder die Mühle produziert.


      Ich würde sagen, dass der Landwirt sein eigenes Getreide verfüttern könnte. Nichtsdestotrotz - ich weiß nicht, ob das technisch mit bsEcoSim machbar ist - könnte man hochwertiges Futter herstellen, dass effizienter ist. Damit meine ich, dass man weniger Futter braucht, um die gleiche Menge Vieh zu versorgen.

      Original von Winston Chesterfield
      Reis, Kartoffeln, Mais, Obst, Nüsse Gewürze und Grünkohl braucht denke ich keine Verarbeitung und kann deshalb, wie Erdgas und Kohle gleich in der Ebene 1 zum Verkauf angeboten werden. Es kann aber sein das manche Produkte wie z.B. Gwürze nochmal in anderen Ebenen vorkommen.


      Genau genommen gäbe es da schon Unterschiede. Reis könnte geschält werden, Nüsse geknackt, Mais vom Kolben getrennt und Gewürze gemahlen werden. Aber ich denke auch, dass wir das als Naturprodukte behandeln sollten ohne weitere Verarbeitung.

      Original von Winston Chesterfield
      Bei der Verarbeitung der Zuckerrübe in einer Raffenerie entseht zum einen Zucker, Tierfutter und Biodünger (obwohl das auch weggelassen werden kann).


      Das ist eine Art von Naturdünger, Kuhdung wäre eine andere. Wenn wir also hier Dünger entstehen lassen, sollten wir eine gewisse Menge Dünger auch automatisch bei Viehhaltung abfallen lassen.

      Original von Winston Chesterfield
      Milch wird in einer Molkerei zu Milch und meinetwegen Butter verarbeitet.


      Hier würde ich generell von Miclhprodukten sprechen, denn Milch ist quasi überall drin, ob im Joghurt oder als Molke-/Magermilchpulver in Convenience-Produkten.

      Original von Winston Chesterfield
      Kaffee wird in einer Rösterei veredelt und zu verkaufsfertigen Kaffee verarbeitet. Vielleicht kommt hier noch so etwas wie der Hitzspender Holz ins Spiel?


      Holz und Erdgas vielleicht.

      Original von Winston Chesterfield
      Baumwolle wird in einer Weberei zu Tuche bzw. Textil verarbeitet.


      Vielleicht generell Stoffe. Und da könnte man dann auch eine weitere Produktionskette aufbauen: Aus Stoffen wird z.B. Kleidung.

      Original von Winston Chesterfield
      Kakao wird eigentlich fermentiert und dann zu Kakaomasse verarbeitet, ob das für Ecosim nicht ein wenig zu komplex ist vermag ich nicht zu sagen.


      Wenn wir Kaffee rösten lassen, sollten wir Kakao auch fermentieren lassen.

      Original von Winston Chesterfield
      Kautschuk wird denke ich zum Großteil zu Autoreifen verarbeitet. Kautschuk hat zwar noch so viele andere schöne Produkte, aber zumindest keine die für uns notwendig wären (zumindest fallen mir keine ein).


      Laut Wikipedia nimmt die Autoreifenproduktion etwa 70% des Kautschukverbrauchs ein. Dazu kommen noch in aufgeschäumter Form Latex für Matratzen, Luftballons, Handschuhe, Kondome oder Motorlager.

      Original von Winston Chesterfield
      Tee findet gleich den Weg in die Teefabrik, obwohl das eigentlich fast ähnlich wie mit Kakao ist.


      Ja, was macht man mit Tee eigentlich? Er wird getrocknet und zerschnippelt? Aromatisiert? Irgendeinen weiteren Schritt könnten wir da sicher finden.

      Original von Winston Chesterfield
      Hopfen wird zusammen mit Wasser zu Bier verarbeitet.


      Getreide nicht vergessen. ;)

      Original von Winston Chesterfield
      Wein wird in einer Kelterei zusammen mit Wasser zu Wein verarbeitet.


      Und Zucker bei Fruchtweinen. ;)

      Original von Winston Chesterfield
      Schafe, werden zur Wohlproduktion eingesetzt und die Wolle kommt dann wie Baumwolle in eine Weberei. Da in unseren Kulturkreisen das Verspeisen von Schafsfleisch glaube ich nicht üblich ist würde ich vom Produkt Schafsfleisch Abstand nehmen. :P


      Bei uns nicht, aber was ist in Walachia, Severanien oder kommenden "Griechen"? Ebenso Schafsmilch und -käse.

      Original von Winston Chesterfield
      Rinder produzieren Fleisch und Milch, hier ist die Frage ob man Milchkühe gesondert abtrennt. Zumindest kommt das Fleisch, wie das der Schweine und Gänse in eine Metzgerei.

      Für die Nutzung von Kamelen bin ich überfragt. Mr Gried? ?(

      Pferde sollten gezüchtet und dann verkauft werden. Ob man auch Pferdefleisch verwenden möchte wollte ich hier nicht entscheiden.


      Zustimmung. Wobei man möglicherweise in einigen Ländern auch Salami aus Eselfleisch herstellt, z.B. in Gran Novara. In "Deutschland" gibt es etwa 100 Pferdemetzger, der Rheinische Sauerbraten ist zum Beispiel traditionell mit Pferdefleisch zubereitet. In Nedersassonien könnte es sicher auch einige Pferdemetzger geben, da gerade im Asatruismus, unserer Hauptreligion, der Pferdefleischkonsum gang und gäbe ist.

      Original von Winston Chesterfield
      Alle Fischprodukte kommen in die Fischfabrik und werden dort dann halt gleich verkauft.


      Was passiert in der Fischfabrik? Welche zusätzlichen Rohstoffe werden da verbraucht?

      Original von Winston Chesterfield
      Spielzeug könnte aus Plastik und Holz produziert werden.

      Die Sportindustrie könnte durch die Produkte Fahrräder, Inlineskater, Fitnessgeräte oder Skier etabliert werden. Wichtige Rohstoffe wären Holz, Platik und Stahl.


      Zustimmung.

      Original von Winston Chesterfield
      Möbel werden in Möbelfabriken zusammen mit Stahl und Stoff zu Möbeln verarbeitet. Man könnte ja die Produkte Couch und Schrank unterscheiden (Couch braucht Stoff).


      Hier würde ich klar noch Holz dazunehmen. Ein Nöresundisches Bettenlager verbraucht nunmal hauptsächlich Holz. ;)

      Original von Winston Chesterfield
      Die Schmuckindustrie bebötigt Diamanten, Gold und Silber für Goldschmuck, Silberschmuck und Ringe (wo alles kombiniert werden kann).


      Zustimmung.

      Original von Winston Chesterfield
      Für ein Auto braucht man Autoreifen, Plastik, Stahl und Elektronik (für Elektronik müsste nochmal eine Stufe dazwischen geschaltet werden).


      Motoren könnte man auch noch mit reinnehmen, die aus Stahl, Kautschuk (Motorlager) und Elektronik hergestellt werden.

      Original von Winston Chesterfield
      Eletrotechnik wird aus Kupfer und Plastik hergestellt.

      Die Elektroindustrie produziert Elektrotechnik für Autos und aus Kupfer, Plastik und Stahl z.B. Fernseher, Computer, Mobiltelefone oder HiFi-Anlagen.


      Zustimmung.

      Original von Winston Chesterfield
      Aus Stoffen (Textilien) kann noch Mode produziert werden.


      Zustimmung.

      Original von Winston Chesterfield
      Öl, Erdgas und Uran wird in der Stromproduktion (Wärmeproduktion?) verwendet. Gerade deshalb würde ich die Einheit Strom als Komponente für fast alle Produktionsschritte verwenden wollen.


      Uran ist da ja noch etwas flexibler. Ich bin sicher, dass Astor zum Beispiel auch andere Verwendung für Uran hätte. Diese Sparte kann man außer Acht lassen, muss man aber nicht.

      Original von Winston Chesterfield
      Was ich jetzt erstmal außen vor gelassen habe ist die chemische Industrie sowie sich alle daraus ergebenden Industrien.


      Dazu hatte ich weiter oben ja schon etwas gesagt.

      Was mir hier noch fehlt ist die Werkzeug- und Maschinenproduktion, die wohl Rohstoffe wie Stahl, Kautschuk, Öl, (Diamanten),... benötigt.

      The post was edited 1 time, last by Kjeisa Herbert I. ().

    • Bevor ich später am Tage noch detailierte auf deine Kommentare eingehe kurz was zu den Maschienen als Produktionsmittel?

      Ich hatte früher mal die Idee das Maschienen bei jedem Arbeitsschritt neu eingesetzt werden müssen weil es sonst mit Ecosim nicht anders geht. Majes war der gleichen Ansicht und deswegen habe ich eher Abstand davon genommen. Ich würde dafür lieber die Komponente Strom und wo es nötig ist - Wasser hinzunehmen.

      Quasi also braucht man für den Abbau von einer Einheit Kohle, eine Einheit Strom, Arbeitskraft und Wasser (ist nur ein Beispiel).
      W. Chesterfield
      Former Chancellor of the Exchequer
    • Abgesehen von Maschinen würde ich da keine weiteren Kostenkomponenten einbeziehen. Man braucht zwar Wasser und Strom, aber das braucht man letztlich ja für alle Produktionsprozesse.


      Zu den Maschienen habe ich ja vorhin schon etwas gesagt. Ich bin der Meinung das diese sich über die Produktionskosten (und nicht als einzellnes Produktionsmittel) bemerkbar machen sollten. Was ich allerding vorschlagen würde ist eine Zweiwegeoption. Entweder ich baue ohne das Produktionsmittel Strom ab (betreibe deshalb keine Maschienen) und habe dafür niederige Kosten aber auch einen kleineren Ertrag oder ich gehe den umgekehrten Weg und habe höhere Kosten aber dafür einen höheren Ertrag. Ich wäre dankbar wenn Mr Majes uns sagen könnte ob das möglich wäre. ?(

      Inwieweit das beim Weinanbau üblich ist, weiß ich auch nicht. Die Reblaus zum beispiel wurde wohl nur besiegt, weil man eine reblaustolerante Weinrebe verwendet hat. Aber die Frage bleibt, ob man da wirklich zu realistische Unterschiede machen muss. Sonst müsste man ja auch anfangen zwischen natürlichem und künstlichem Dünger zu unterscheiden, denn ersteren kann man u.U. aufgrund eigener Tierhaltung selbst produzieren, etc. Ich bin dafür, die Kategorien einigermaßen gleich zu bewerten. Auch wenn es unüblich sein mag, sollte man für Wein, Holz oder Kautschuk auch Dünger oder Pestizide veranschlagen, wenn man das für die restlichen landwirtschaftlichen Produkte tut.


      Ich würde es einfach auf ganz normalen Dünger beschrenken, egal ob nun künstlich oder natürlich produziert. Da man vom künstlichen mehr produzieren kann wird dieser sowieso mehr überwiegen.


      Und das Futter rekrutiert sich aus Getreide, Gemüse oder Obst? Wichtig ist ja, dass wir einen geschlossenen Kreislauf kriegen, das heißt, dass wir die Rohstoffe verwenden sollten, die auch innerhalb der WiSim produziert werden.


      Ich würde es hier nur auf Getreide und Rübenblätter beschränken. ;)

      Treibstoff und auch hier Maschinen (Fischerboote), dem stimme ich zu.


      Wieder die Machienenfrage. ;) Ich bin der Auffassung nur Treibstoff und Arbeitskräfte reichen aus.

      Baumaterial als Endprodukt fände ich ein wenig zu übertrieben, ansonsten hat das meine Zustimmung.


      Die große Frage ist wozu wir Stein sonst brauchen? ?(

      Die Frage wäre, wie diese Säure hergestellt wird - oder chemische Endprodukte im allgemeinen. Das würde den Bedarf an weiteren neuen Rohstoffen wie z.B. Schwefel, Kalk, etc. hervorrufen. Grundsätzlich spricht da nichts gegen, aber gerade die Chemie ist ein komplexes Feld und mit den Grundstoffen, die wir hier angeben können, könnte man sicher nicht jedes chemische Endprodukt herstellen, also müsste man verallgemeinern. Dazu sehe ich mich fachlich allerdings nicht in der Lage. Interessant könnte dieser Punkt beim Thema Dünger und Pestizide sein.


      Chemie ist wahrlich ein zu komplexes Feld. Man müsste einen Weg finden es vielleicht irgendwie zu verallgemeinern.

      Mit Diamanten kann man auch Klein- und Industriewerkzeuge (z.B. Glasschneider bzw. Bohrer) herstellen. Die Frage ist nur, ob man das wirklich sinnvoll simulieren kann. Das geht eigentlich nur, wenn man die industriellen Endprodukte ebenfalls unterscheidet.


      Deswegen - Diamanten nur in der Schmuckindustrie, oder als Wertanlage. ;)

      Und Sägen, Beile oeder Schnitz- und Großwerkzeuge. Das könnte ein neuer Markt sein.


      Was eigentlich auch alles Maschienen sind. Deswegen - weglassen!

      Ich würde sagen, dass der Landwirt sein eigenes Getreide verfüttern könnte.


      Nicht das Getreide, aber das Nebenprodukt ''Tierfutter'' welches sich ja dann sowieso in seinem Lager befindet. ;)

      Damit meine ich, dass man weniger Futter braucht, um die gleiche Menge Vieh zu versorgen.


      Hier wäre sicherlich was über die Qualitätssim möglich. Oder Mr Majes?

      Genau genommen gäbe es da schon Unterschiede. Reis könnte geschält werden, Nüsse geknackt, Mais vom Kolben getrennt und Gewürze gemahlen werden.


      Wir wollen mal nicht übertreiben. :D

      Das ist eine Art von Naturdünger, Kuhdung wäre eine andere. Wenn wir also hier Dünger entstehen lassen, sollten wir eine gewisse Menge Dünger auch automatisch bei Viehhaltung abfallen lassen.


      Bin ich schon oben drauf eingegangen. ;)

      Hier würde ich generell von Miclhprodukten sprechen, denn Milch ist quasi überall drin, ob im Joghurt oder als Molke-/Magermilchpulver in Convenience-Produkten.


      Zustimmung. :)

      Holz und Erdgas vielleicht.


      Erdgas zum Rösten?

      Wenn wir Kaffee rösten lassen, sollten wir Kakao auch fermentieren lassen.


      Glaube ich auch, beides wird fermentiert und könnte in einer Rösterei verarbeitet werden. ;)

      Laut Wikipedia nimmt die Autoreifenproduktion etwa 70% des Kautschukverbrauchs ein. Dazu kommen noch in aufgeschäumter Form Latex für Matratzen, Luftballons, Handschuhe, Kondome oder Motorlager.


      Auch hier sollte man beschränken damit es nicht zu komplex wird. Kondome könnte man noch aus Kautschuk produzieren lassen. :P

      Getreide nicht vergessen.


      Okay! :)

      Und Zucker bei Fruchtweinen.


      Zu komplex!

      Bei uns nicht, aber was ist in Walachia, Severanien oder kommenden "Griechen"? Ebenso Schafsmilch und -käse.


      Von mir aus können wir aus Schafen noch Schafsmilchprodukte und Fleisch entstehen lassen.

      Was passiert in der Fischfabrik? Welche zusätzlichen Rohstoffe werden da verbraucht?


      Eigentlich nur Strom! Aber z.B. Dosenfisch oder Fischsalate oder so was in der Art. Grob vielleicht Fischprodukte.

      Hier würde ich klar noch Holz dazunehmen. Ein Nöresundisches Bettenlager verbraucht nunmal hauptsächlich Holz.


      Ja, wollte ich dazunehmen, muss ich aber irgendwie vergessen haben. :P

      Motoren könnte man auch noch mit reinnehmen, die aus Stahl, Kautschuk (Motorlager) und Elektronik hergestellt werden.


      Könnte man machen, aber da Motoren sowieso nur für Automobile genommen werden kann man sich das auch sparen.

      Uran ist da ja noch etwas flexibler. Ich bin sicher, dass Astor zum Beispiel auch andere Verwendung für Uran hätte. Diese Sparte kann man außer Acht lassen, muss man aber nicht.


      Ob man Rüstung mit hinzunimmt kann ich nicht entscheiden. Würde dahinter eine Art Kriegssim stehen wäre das sinnvoll. Sonst leider nicht. ;)

      Was mir hier noch fehlt ist die Werkzeug- und Maschinenproduktion, die wohl Rohstoffe wie Stahl, Kautschuk, Öl, (Diamanten),... benötigt.


      Wieder mal die Maschienen-Debatte. :D Es ist einfach die Frage ob ich beim Bau eines Autos eine ganze Maschiene verbrauche oder nicht. ich würde sagen ''eher nicht''. ;)
      W. Chesterfield
      Former Chancellor of the Exchequer

      The post was edited 2 times, last by Winston Chesterfield ().

    • RE: Kleine Hilfe für den Produktbaum...

      Original von Winston Chesterfield
      Wein wird in einer Kelterei zusammen mit Wasser zu Wein verarbeitet.

      Wieso sollte man den Wein verdünnen wollen?

      Ich möchte mir jetzt ansonsten keine konkreten Punkte herauspicken, sondern nur ein paar allgemeine Gedanken äußern:
      • Strom würde ich nach wie vor weglassen und über die abstrakten Produktionskosten abhandeln. Strom kann in der WiSim ohnehin nicht sinnvoll behandelt werden (er ist nicht lagerbar) und würde nur die Komplexität erhöhen.
      • Maschinen, die zur Ausführung einer bestimmten Produktion benötigt werden, dabei aber selbst nicht verbraucht werden, sind derzeit technisch in bsEcoSim nicht möglich, wären wohl aber wünschenswert. Meine Schlußfolgerung wäre, daß man an Banosoft einfach die Anforderung stellt, das mittelfristig nachzurüsten. ;)
      • Vieh geht in eine ähnliche Richtung wie Maschinen: Es wird (außer beim Schlachten) nicht verbraucht. Zusätzlich ging Kjeisa Herbert aber ganz stark darauf ein, daß es gefüttert werden will. Das ist wohl wahr. Wünschenswert wäre es also, daß Vieh täglich frißt - und wenn kein Futter mehr da ist, verhungert.

      Das soweit mal als Kurzfassung.
      Earl Jafari Majes of Banosath, KD